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Die westliche Marktwirtschaft

02.07.201317:28 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Bei unserer Marktwirtschaft handelt es sich um ein hochkomplexes System, welches sich über Jahrhunderte zu dem entwickelt hat, was es heute darstellt. Dessen Fortbestand oder Untergang ist abhängig von unzähligen Faktoren. Axel Susen versucht durch das Darlegen der historischen Entwicklung der westlichen Marktwirtschaft die Vor- und Nachteile des für unsere Gesellschaft so essentiellen Systems zu beleuchten. Anschließend widmet er sich verschiedensten Zukunftsprognosen für technologische Entwicklungen, wie diese sich auf die Wirtschafts- und Finanzmärkte auswirken könnten und warum das moderne Kundenverhalten dabei so eine große Rolle spielt. Zentrales Thema spielt natürlich der Softwaremarkt.



Historie
Die Marktwirtschaft in der westlichen Welt entwickelte sich bereits im Mittelalter und löste langsam den Tauschhandel ab. Die Tauschgeschäfte basierten darauf, dass jemand ein Gut wie zum Beispiel fünf Kilo Kartoffeln gegen ein zwei Säcke Mehl tauschte, also einen Gegenwert für seine Güter erhielt. In Europa existierte zwar schon eine Marktwirtschaft, die auf Münzen basierte aber im frühen Mittelalter verzeichnete der Handel einen starken Rückgang beim Münzumlauf.
Eine Münzreform unter »Karl dem Großen« führte im 8.Jahrhundert zur Einführung des Pfennigs und der Festlegung einer Münzordnung. Die Münzen wurden meist aus Silber geprägt, ehe im 13.Jahrhundert ausgehend von italienischen und französischen Handelsstädten wieder die Gold-Münzprägung wieder einsetzte. Das Münzgeld etablierte sich als Zahlungsmittel und wurde im späten Mittelalter langsam um das Papiergeld ergänzt. Die Chinesen gelten als Erfinder des Papiergeldes, da es in ihrem Land bereits im 11.Jahrhundert als Zahlungsmittel gebräuchlich war und sich im Verlauf der Jahrhunderte schließlich auf der ganzen Welt verbreitete.
Die heutige Wirtschaft arbeitet mit Münzgeld, Papiergeld, Giralgeld, elektronischem Geld, Kreditkarten und weiteren Zahlungsmitteln. In allen Ländern der westlichen Welt konnte sich die soziale Marktwirtschaft erfolgreich durchsetzen, die die so genannte Wettbewerbswirtschaft mit der gesicherten sozialen Weiterentwicklung kombiniert.
Im 19.Jahrhundert mit Entwicklung der Dampfmaschine setzte die industrielle Revolution ein und bewirkte einen gewaltigen wirtschaftlichen Umbruch. Die manuellen Arbeiten wie das Nähen von Teppichen oder die Metallherstellung wurden fortan von Maschinen übernommen. Es wurden Millionen Arbeitsplätze geschaffen und bedeutete zugleich neue Herausforderungen für die Politik. Die ersten Gewerkschaften entstanden und sorgten für eine gerechte Bezahlung der Arbeiter.
Die Unternehmen reagierten auf die gewerkschaftlichen Organisationen ihrer Angestellten bisweilen allerdings rabiat indem einfach die Tore geschlossen und Arbeiter ohne Gewerkschaftsmitgliedschaft zu geringeren Löhnen angestellt wurden. In Deutschland wurde durch Reichskanzler Otto von Bismarck die erste Sozialversicherung bestehend aus einer Unfallversicherung, Krankenversicherung, Invalidenversicherung und einer Versicherung gegen Altersarmut eingeführt. Heute ist das deutsche Sozialsystem fest etabliert und gewährleistet eine soziale Sicherheit. Die jährlichen Sozialkosten der Bundesrepublik Deutschland belaufen sich auf über 800 Milliarden Euro und entsprechen knapp 30 Prozent der Wirtschaftsleistung, die bei rund 3,45 Billionen Euro pro Jahr liegt.
Die gesamte Wirtschaftsleistung der Welt beläuft sich mit Stand 2012 auf 82,64 Billionen Euro. Die mächtigsten Wirtschaftsnationen der westlichen Marktwirtschaft sind Deutschland, Frankreich, Norwegen, Schweden, Großbritannien, Italien, Schweiz, die USA, Kanada und Australien.

Vorteile
Die Vorteile der freien westlichen Marktwirtschaft sind, dass das Angebot und die Nachfrage den Preis der Produkte und Dienstleistungen bestimmen. Je höher die Nachfrage für ein Produkt ist, desto niedriger ist der Preis, da die Kosten der Herstellung sinken und dieser Kostenvorteil teilweise an die Kunden weitergegeben wird. Bei geringer Nachfrage hingegen steigen die Preise. Jeder kann sich frei entfalten, hat Freiheit bei der Berufswahl, freie Wohnortwahl, Vertragsfreiheit und Gewerbefreiheit. Es besteht eine wirtschaftliche Betätigungsfreiheit, wo das Gewinnstreben an erster Stelle steht und die Bezahlung nach der erbrachten Leistung erfolgt.

Der Kunde ist König, da er mit seiner Nachfrage bestimmt welche Produkte und Dienstleistungen weiter am Markt bestehen bleiben. Der allgemeine Wohlstand steigt und das volkswirtschaftliche Vermögen wächst. Auf Grund der Freiheit entstehen neue Produkte, welche bei erfolgreicher Nachfrage für die Schaffung neuer Arbeitsplätze sorgen. Jeder hat die Chance seine beruflichen und privaten Ziele zu erreichen ohne auf soziale Sicherheit bei Misserfolg verzichten zu müssen.

Nachteile
Die Nachteile der freien Marktwirtschaft in den westlichen Ländern sind vielfältig. Es gelten ungleiche Startbedingungen, weil vor allem die Bildung und das persönliche familiäre Umfeld entscheidende Faktoren sind. Die Einkommen fallen sehr unterschiedlich aus vor allem zwischen den so genannten Armen und Reichen. Die Löhne und Gehälter entstehen durch Angebot und Nachfrage. Staatliche vorgeschriebene Mindestlöhne und Gewerkschaften gewährleisten praktisch ein Mindesteinkommen welches zum Leben ausreichend ist.

In der Wirtschaft entstehen Monopole, die von Unternehmen dazu genutzt werden Wettbewerber auszuschalten oder die Preise auf einem hohen Niveau zu halten. Auf der emotionalen Ebene entwickelt sich die westliche Gesellschaft zu einer »Ellbogen«-Kultur in welcher nur der Stärkere gewinnt und die Schwachen sich nur schwer durchsetzen können. Wer einen hohen Bildungsstand hat oder aus einem wohlhabenden Elternhaus stammt, der hat generell bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als jene die nur einen Hauptschulabschluss oder eine einfache Berufsausbildung ohne Studium vorweisen können. Nur die Fort- und Weiterbildung kann die Nachteile einer schlechten Schulbildung oder Berufsausbildung ausgleichen um beruflich erfolgreich zu werden.

Wettbewerb in der Marktwirtschaft
Der Wettbewerb in der freien Marktwirtschaft ist bestimmten Gesetzen unterworfen und dennoch stehen sich die Unternehmen als Gegner gegenüber. Wenn eine Firma einen Fehler macht, wie zum Beispiel einen Rückruf von Millionen Fahrzeugen wegen eines Defekts so wird dies direkt von der Konkurrenz mit gezielter Werbung ausgenutzt um Käufer für ihre Autos zu gewinnen. Der Vorteil des Wettbewerbs ist, dass sich der Markt selbst reguliert indem schwache oder unseriöse Firmen verschwinden und so eine Marktbereinigung stattfindet. Der Wettbewerbsdruck sorgt für die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, weil kein Unternehmen der Welt es sich leisten kann den Anschluss zu den Wettbewerbern zu verlieren. Die Strategie der meisten Firmen ist es noch vor der Konkurrenz ein innovatives Produkt auf den Markt zu bringen, um sich entsprechende Marktanteile zu sichern. Je früher eine Produkteinführung erfolgt desto höher fällt der Umsatz für die Firma aus. Neue Innovationen gibt es laufend und werden unter anderem zur Verbesserung oder Aufwertung bestehender Produkte eingesetzt. Der Wettbewerb in der Softwareindustrie funktioniert noch nicht wie in anderen Märkten, da nur wenige Unternehmen den Markt beherrschen.

Prognose des Softwaremarktes
Der Softwaremarkt wird eine rapide Änderung erleben und die Hersteller künftig ihre Software verstärkter verschenken oder als Onlineservice anbieten. Die Programme werden bei SaaS (Software as a Service) online nutzbar und den Anwendern steht ein eigener Cloudspeicher für ihre Inhalte zur Verfügung. Hersteller werden verstärkt Ihre Lösungen in die Cloud bringen, ob der Anwender will oder nicht. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) welches den Einkauf und Verkauf gebrauchter Softwarelizenzen erlaubt, wird weitreichende Folgen für den Primärmarkt haben. Die Softwarehersteller müssen sich darauf einstellen und mit neuen Geschäftsmodellen ihre wirtschaftliche Zukunft sichern. Das Abo-Modell wie es Adobe und SAP bereits anbieten, wird sich immer stärker durchsetzen und die Hersteller werden mit Wartungs- und Serviceleistungen statt dem Softwareverkauf ihr Geld verdienen. Die Mitarbeiter der Softwarefirmen müssen sich auf mehr „Service am Kunden“ einstellen.

Macht des Kunden
Die Macht der Kunden ist durch die sozialen Netzwerke in den letzten Jahren stark gestiegen. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel ein schlechtes Produkt anbot, so konnten die Kunden früher nicht direkt öffentliche Kritik üben weil damals vor rund 15 Jahren die sozialen Medien nicht wie heute existierten. Heute kommt es auf Facebook gleich zu einem so genannten »Shitstorm« wenn sich eine Firma einen Fauxpas geleistet hat oder Kunden unzufrieden sind und ihren Ärger entsprechend Ausdruck auf der Facebook-Seite verleihen.

Die Videoportale wie YouTube haben die Kunden ebenfalls für sich entdeckt und nutzen diese für kritische oder positive Videobeiträge zu bestimmten Produkten bzw. Dienstleistungen von Unternehmen. In den nächsten Jahren wird der Einfluss der Kunden auf die Firmen steigen, weil neue Technologien wie etwa die Hologrammtechnik es ermöglichen werden noch direkter mit Unternehmen in Kontakt zu treten.

Die Firmen stellen sich bereits auf die neue Macht der Kunden ein und reagieren zum Beispiel auf Facebook direkt auf kritische Beiträge, die manchmal in den Medien für Aufruhr bedeuten und praktisch kostenlose Werbung bedeuten. Auf Kritik müssen die Unternehmen künftig noch sensibler reagieren um nicht das Ziel eines Shitstorms durch enttäuschte oder unzufriedene Kunden zu werden.

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