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Untersuchung von Stellenanzeigen: Bewerber müssen oft Telefonnummer recherchieren

19.12.200515:05 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Durch gezielte Fragen bleibenden Eindruck hinterlassen

München, 19. Dezember 2005 – „Bei einem guten Gesprächsverlauf gewinnen Sie durch den Telefonkontakt einen entscheidenden Startvorteil.“ So oder ähnlich lauten die Tipps von zahlreichen Bewerbungsratgebern bezüglich eines Telefonats vor der schriftlichen Bewerbung. Eine aktuelle Untersuchung der Personalberatung personal total zeigt jedoch, dass dieser Vorab-Kontakt häufig nicht möglich ist: Lediglich 43% aller Stellenanzeigen im ersten Halbjahr 2005 enthielten eine Telefonnummer, an die sich Interessenten direkt wenden konnten.

Das ist das Ergebnis einer Auswertung von über 280.000 Stellenanzeigen in 61 deutschen Print- und Onlinemedien, die die bundesweit tätige Personalberatung personal total durchführen ließ. Bei Tillmann Gante, Vorstand der personal total AG, stößt das Ergebnis auf Verwunderung: „Beide Seiten profitieren von einem Telefongespräch vor der schriftlichen Bewerbung. Es bietet die Möglichkeit, einen ersten schnellen Eindruck zu gewinnen, ob Firma und Bewerber zueinander passen“. Der Personalberater empfiehlt daher Bewerbern, vor der schriftlichen Bewerbung den telefonischen Kontakt zu suchen. Ist keine Nummer in der Anzeige so lohnt sich ein Blick auf die Homepage des Unternehmens – hier sind häufig die Personalverantwortlichen mit Kontaktdaten genannt.

In Stellenanzeigen werden oftmals zahlreiche Kriterien angeführt, die von den potenziellen Bewerbern nicht alle erfüllt werden. Mit einem Anruf können Interessenten überprüfen, ob sich eine schriftliche Bewerbung dennoch lohnt oder sie gegebenenfalls Kosten und Zeit für die Erstellung einer Bewerbungsmappe sparen können.

Passt das Profil, kann der Bewerber telefonisch viele Detailfragen klären. „Wichtig ist, dass der Interessent über das Unternehmen informiert ist. Durch gezielte Fragen kann er so einen bleibenden Eindruck in den Personalabteilungen hinterlassen“, weiß Personalexperte Tillmann Gante. Gerade Absolventen fragen jedoch häufig nach einem konkreten Antrittsdatum oder ob die Stelle noch frei ist. „Diesen Bewerber geht es nur darum, in der Bewerbung auf das Telefonat verweisen zu können“, so Gante. Ein Vorteil im Auswahlprozess ist solch ein Gespräch nicht.

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