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Print-Stellenanzeige versus Online-Stellenanzeige

22.07.201011:29 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Der Wettbewerb für Printmedien gerade auf dem Sektor der Stellenanzeigen nimmt stetig zu. Heutzutage ist es für den Nutzer leichter sich Informationen über Stellenanzeigen im Internet zu beschaffen. Eine Vielzahl von Stellenbörsen vermittelt in kürzester Zeit die gewünschten Informationen.

Doch die klassische Stellenanzeige im Printmedium bietet auch einige bemerkenswerte Vorteile.
Durch eine Print-Stellenanzeige ist eine Form des Vertrauens zwischen Bewerber und Stellenausschreibendem existent.
Im Internet können auch unseriöse Stellenanzeigen zu geringen Kosten geschaltet werden. Die Realität zeigte schon in manchen Fällen, dass einige Stellenanbietende auf elektronischem Wege keinen Job zu vergeben haben, sondern es lediglich auf die Daten der Bewerber abgesehen haben.
Da Stellenanzeigen im Print-Medium nicht kostenfrei sind, ist für den Stellensuchenden gewährleistet, dass die schaltende Firma auch tatsächlich einen Job zu vergeben hat.

Ebenso bietet das Printmedium der schaltenden Firma die Sicherheit, dass der Bewerber sich tatsächlich für einen Arbeitsplatz interessiert. Denn zum Erwerb des Mediums muss er die heimischen Wände verlassen, was niemand tun würde der sich aus welchen Gründen auch immer, nicht wirklich für einen Job interessiert.
Die schaltende Firma kann schon am Zeitschriftenregal eine Vorauswahl treffen und die tatsächlich an einen Job interessieren Bewerber herausfiltern. Dies gewährleistet ein gewisses Maß an Engagement, das der Bewerber durch seine Wahl der Informationsbeschaffung beweist.
Auch die Tatsache, dass der Erwerb eines Printmediums mit Kosten für den Bewerber verbunden ist, zeugt von der Ernsthaftigkeit seiner Bemühungen eine Arbeitsstelle zu finden.

Zwar werden derzeit vermehrt Stimmen laut die vom Ende der Printmedien sprechen, jedoch ist das Printmedium eines der sichersten und vertrauenswürdigsten Medien.

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