(openPR) Sternenfels, den 27. Juli 2010
Der Trend online nach einer Stelle zu suchen fand in den vergangenen Jahren immer mehr Anhänger. Jedoch besteht die Gefahr, dass der Bewerber sich in dem Dschungel der über 400 Online-Jobbörsen verirrt und das eine oder andere Jobangebot überliest.
Nach aktuellen Zahlen des Jobpilot-Index, der vierteljährlich von der Jobbörse Jobpilot.de in Zusammenarbeit mit dem Gelesenkirchener Institut Arbeit und Technik veröffentlicht wird, ging die Zahl der online geschalteten Stellen im Juli um sechs Prozentpunkte gegenüber dem April zurück und sank nach einer Frühjahrsbelebung wieder auf das Niveau des vergangenen Herbstes.
Dieser Index erfasst seit einem Jahr die größten Jobbörsen und Unternehmenswebsites in Deutschland.
Print-Anzeigen werden attraktiver
Im Gegensatz zu den Online-Stellenbörsen konnten die Stellenanzeigen in den Printmedien ein Plus verzeichnen. Der Adecco-Index für Print-Stellenmärkte, verzeichnete im Zeitraum von April bis Juli ein Plus von zwei Prozent auf 68 Prozentpunkte.
Jedoch fällt die Bilanz für die Printmedien im Jahresvergleich eher ernüchternd aus. Während die Online-Stellenbörsen nur fünf Prozent verloren haben, ist der Anteil der Stellen in Printmedien um ein Drittel eingebrochen.
Ein Argument das für die Online-Stellenanzeige spricht, sind die geringen Kosten die ein Unternehmen bei einer Platzierung im Internet hat.
Jedoch rät Beate Raabe vom Arbeitsmarkt-Informationsservice der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung in Bonn dazu, die Jobbörsen im Internet realistisch einzuordnen. „Es gibt viele andere Möglichkeiten, die erfolgreicher sein können“, so Raabe.
Für den optimalen Erfolg einer Stellenanzeige sollte der Inserent sich zunächst einen genauen Überblick über die Angebote verschaffen.
Vertrauenswürdige Print-Stellenanzeigen
Im Internet finden sich neben zahlreichen ernst gemeinten Stellenangeboten auch immer wieder Stellenanzeigen, hinter denen sich keine Jobs, sondern nur Datensammler verbergen.
Selbst die Online-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit wurde Opfer eines solchen Datensammlers.
So wurde Anfang November 2009 aufgedeckt, dass sich hinter 2.500 Stellenangeboten der Online-Datenbank der Bundesagentur für Arbeit, die sich an Akademiker, Ingenieure, Manager, Fachärzte und pädagogische Mitarbeiter richteten, keine Stellen verbargen, sondern eine Firma die nur an die Daten der Bewerber gelangen wollte.
Das Printmedium dagegen stellt ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Inserenten und dem Leser her, da beide Seiten für die erbrachte Leistung bereit sind eine Investition zu tätigen.
Durch die kostenpflichtige Schaltung und die Prüfung der Daten ist eine ständige Kontrolle der Seriosität der Anzeigen im Stellenmarkt gegeben.
Ebenso spricht eine Anzeige die kostenpflichtig durch eine Zeitung erworben wird, jene Arbeitssuchenden an, die engagiert nach einem Job suchen und für Qualität bereit sind auch zu bezahlen. Dadurch spiegelt sich eine positive Mentalität des Bewerbers wieder und der Stellenausschreibende kann sich sicher sein, dass er durch die Suche im Print-Medium engagierte Bewerber anspricht.
Auch umweht die Stellenanzeige in einem Printmedium ein gewisser Hauch von Exklusivität, da die Stellenanzeige dort im direkten Vergleich mit anderen Stellenanzeigen veröffentlicht wird und der Leser somit einen raschen Überblick über das Angebot erhält. Die Attraktivität einer Stellenanzeige ist nirgendwo größer als in einem Printmedium, in der die Stellenanzeige sich von anderen Anzeigen hervorheben kann.
Dieser psychologische Effekt beim Leser ist nicht zu unterschätzen, denn durch die Individualität der Stellenanzeige spiegelt das Unternehmen seine eigene Philosophie wieder.
Ein neues Printmedium auf dem Sektor der Mitarbeitergewinnung ist die Zeitung "Jobs der Woche", die vom Höhl-Verlag herausgegeben wird und sich als erste wöchentliche Zeitung in Baden-Württemberg auf die Zielgruppe der Arbeits- und Ausbildugnssuchenden spezialisiert hat. Durch diese Zeitung wird es erstmals möglich qualifizierte Arbeitnehmer in ganz Baden-Württemberg via Printmedium anzusprechen.
Bereits ab dem günstigen Preis von 280,- Euro können Sie Ihr Stellenangebot eine ganze Woche lang in ganz Baden-Württemberg in einer Auflage von 50.000 Exemplaren veröffentlichen und gezielt Arbeits- und Ausbildungssuchende ansprechen.
Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne unverbindlich ein Musterexemplar der Zeitung "Jobs der Woche" zu.
Mit freundlichen Grüßen
Ruben Höhl
Geschäftsführer
Höhl-Verlag








