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Chance zum Bürokratieabbau nutzen

(openPR) Bürokratie macht besonders kleinen und mittleren Unternehmen häufig zu schaffen. Bei der Wirtschaftsministerkonferenz in Warnemünde möchte der sächsische Staatsminister Sven Morlok (CDU) nun eine Erleichterung für kleine und mittlere Unternehmen erreichen. Sie sollen die Sozialabgaben wieder am Ende des Monats bezahlen können, die Frist war 2006 wegen der schlechten Lage der Sozialkassen auf die Monatsmitte vorgezogen worden. Die Präsidentin des Bundes der Selbständigen (BDS) Rheinland-Pfalz und Saarland bittet die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Bündnis 90/Die Grünen) um Unterstützung dieser Maßnahme.

Besonders betroffen sind Unternehmen die stundenweise abrechnen und somit den Arbeitseinsatz ihrer Mitarbeiter bereits zur Mitte des Monats abschätzen müssen.
„Die Abführung der Sozialversicherungsbeiträge bedeutet für kleine Unternehmen einen unnötigen Aufwand. Wenn eine Mitarbeiterin Überstunden macht, ist die ganze Rechnung hinfällig und muss neu aufgestellt werden. Wird der Zeitpunkt um die Sozialabgaben abzuführen wieder in den Folgemonat gelegt wäre das eine spürbare Erleichterung für den Mittelstand“, erklärt BDS Präsidentin Gatterer die aktuelle Situation. Es sei auch möglich, die entsprechenden Regelungen schrittweise einzuführen, um die Sozialkassen nicht zu überfordern, sagt die Vertreterin der Selbständigen.

Auch der Wirtschaftsminister Sachsen-Anhalts, Hartmut Möllring (CDU), spricht sich für eine Änderung der Regelung aus. Der BDS wünsche sich dies auch von Wirtschaftsministerin Lemke, so Gatterer.

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