Ja zu Integration - Nein zu Lernzwang
(openPR) 02.07.2003 - Zum niedersächsischen Entwurf eines Integrationsgesetzes erklären Petra Pau, Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, und Katina Schubert, Mitglied des PDS-Parteivorstands:
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Integration ist keine Zwangsveranstaltung. Friedliches Zusammenleben von Menschen deutscher und nichtdeutscher Herkunft funktioniert nur, wenn es auf gegenseitigem Respekt und Anerkennung fußt. Deshalb ist der niedersächsische Gesetzentwurf der falsche Weg, Immigrantinnen und Immigranten mit Abschiebung und dem Entzug staatlicher Leistungen zu drohen. Zudem werden nur die wenigsten in der Lage sein, 1600 Euro für die obligatorischen Kurse zu bezahlen.
Über das Unternehmen
Die PDS setzt sich dafür ein, dass umfassende Integrationsangebote für MigrantInnen bereitgestellt werden. Die PDS im Bundestag hat deshalb vorgeschlagen, Integrationskurse einzuführen, die Einwanderer mit der deutschen Sprache, der Rechtsordnung, dem kulturellen Leben und der Geschichte in Deutschland vertraut machen. Dazu kommt eine Integrationsbegleitung, die Fragen der Kinderbetreuung, Bildungsplanung- und Erwerbsarbeitsplanung umfasst. Aktive Integrationsarbeit kostet zwar zunächst viel Geld. Die Kosten gescheiterter Integration kommen die Gesellschaft jedoch viel teurer.
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Ja zu Integration - Nein zu Lernzwang“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.