(openPR) Trotz vieler Diskussionen und Statistiken über Angebotsmieten zeigt der fundiert erhobene Berliner Mietspiegel, dass sich der Mietanstieg um über 20 % - im Vergleich zum Mietspiegel 2009/2011 - reduziert hat.
Ebenso ist es ein sehr wichtiges Signal, dass der Mietspiegel wieder von allen Beteiligten - Senat, Vermieter- und Mieterverbänden getragen wird.
Gut ist ebenfalls, dass der neue Mietspiegel transparenter und einfach geworden ist. Für Mieter ist die Mietspanneneinordnung einfacher und leichter möglich - auch weil die Leerfelder von 27 auf 7 reduziert wurden.
Der Anstieg des durchschnittlichen Mietspiegelwertes auf 5,54 pro qm und Monat macht aber auch deutlich, dass der Handlungsbedarf in der Wohnungspolitik weiter gegeben ist.
Die von der Koalition beschlossenen Maßnahmen wie Wohnungsbaufonds, Kappungsverordnung und insbesondere auch die Baubeschleunigungsoffensive sind wichtig Maßnahmen, um den Anstieg nachhaltig zu bremsen und den Berlinerinnen und Berlinern sowie diejenigen, die in Zukunft in diese Stadt kommen ein angemessenes und gutes Wohnangebot zu bieten.









