Chemisches Laboratorium Fresenius wird „Historische Stätte der Chemie“
(openPR) Idstein/Wiesbaden (ab) – Eine besondere Ehrung wird dem Chemischen Laboratorium Fresenius zuteil, auf das die Hochschule Fresenius und das Institut Fresenius zurückgehen: Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) nimmt die Wirkungsstätte von Carl Remigius Fresenius in ihr Programm „Historische Stätten der Chemie“ auf und würdigt die bedeutenden Leistungen von Carl Remigius Fresenius für die Analytische Chemie. Der Festakt findet am 18. Juli in Wiesbaden statt.
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Großen Festsaal des Wiesbadener Rathauses am 18. Juli würdigt die GDCh den Wissenschaftler, der die Entwicklung der Analytischen Chemie maßgeblich geprägt hat.
Zum Festakt werden unter anderem der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung, sowie Wiesbadens zukünftiger Oberbürgermeister Sven Gerich erwartet. Auf dem Programm stehen neben Fresenius‘ Würdigung als „Pionier der Analytik“ zwei Fachvorträge zur Analytischen Chemie. Im Anschluss wird am Gebäude des ehemaligen Laboratoriums in der Kapellenstraße 11 eine Gedenktafel enthüllt. Eine zu diesem Anlass gedruckte Broschüre der GDCh erläutert das Verdienst von Carl Remigius Fresenius für die Chemie.
Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen, am Festakt und der Enthüllung der Plakette teilzunehmen. Um Anmeldung wird gebeten. Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier.
Mit dem Programm „Historische Stätten der Chemie“ will die GDCh die Erinnerung an das kulturelle Erbe der Chemie wachhalten und verstärkt ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Seit 1999 wurden elf deutsche Wissenschaftler und ihre Wirkungsstätten in das Programm aufgenommen.
Am 20. Juli um 11 Uhr wird am heutigen Standort der Hochschule Fresenius in Idstein eine Kopie der Plakette enthüllt. Zu diesem Anlass sind insbesondere Alumni des Fachbereichs Chemie & Biologie eingeladen. Das Programm finden Sie hier, die Anmeldung ist per e-Mail an Heike Weil (
) möglich.
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Hochschule Fresenius
Die Hochschule Fresenius gehört mit rund 8.000 Studierenden und Berufsfachschülern zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. 1848 als „Chemisches Laboratorium Fresenius“ gegründet und seit 1971 als staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft zugelassen, unterhält die Hochschule Fresenius heute Standorte in Köln, Hamburg, München, Idstein, Frankfurt, Ludwigsburg sowie die Studienzentren in Düsseldorf und Zwickau. 2010 erfolgte die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat. In den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien sowie Design können hier Ausbildungs-, Studien- und Weiterbildungsangebote wahrgenommen werden. Neben Bachelor- und Masterprogrammen in Vollzeit bieten die vier Fachbereiche mit ihren sieben Schools auch berufsbegleitende Studiengänge an.
Die Hochschule Fresenius setzt auf eine enge Einheit von Forschung, Lehre und Praxis und forscht in den Fachbereichen Chemie & Biologie (Institute for Analytical Research), Gesundheit & Soziales (Institut für komplexe Gesundheitsforschung, Bewegungslabor, Wirtschaft & Medien (Institut für Gesundheitswirtschaft, Medienmanagement Institut, Institut für Energiewirtschaft).
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