(openPR) Neue Herausforderung und Chancen im Handwerk
Laminat, Silikonharz-Fassadenfarben, lösemittelhaltige Lacke und Schimmelsanierplatten aus PUR-Schaum mit Alu-Dampfsperren: Im Malerhandwerk ist das ökologische Denken noch nicht umfassend angekommen. Der Erfahrungsbericht eines Filialleiters im konventionellen Malerfachhandel zeigt jedoch, dass ein Umdenken hin zu gesundheits- und klimafreundlichen Materialien nicht nur eine Herausforderung ist, sondern auch nachhaltige Umsatzschancen bietet.
Fachleute besorgen ihre Materialien ganz überwiegend im Fachhandel. Dieser ist jedoch stark abhängig von der chemischen Industrie, die zwar inzwischen auch das Wort “Natur“ häufig verwendet, darunter aber in der Regel die chemische Kopie natürlicher Stoffe versteht. Es ist deshalb die Frage, wie natürlich etwa “Bio-Mineralwei? tatsächlich ist.
Die ökologische Alternative bieten Naturfarbenhersteller, die etwa Kalk-, Silikat- oder Lehmfarben vertreiben, meist über Naturbaumärkte. Dort treffen dann allerdings häufig festgefahrene gegensätzliche Überzeugungen aufeinander: hier die konventionell geprägten Handwerker und da die streng baubiologischen Berater. Eine gewisse Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten wäre hier sehr hilfreich, im Interesse der Kunden, die durchaus zu würdigen wissen, wenn natürlich, gesund und kostengünstig gemalert wird. Die Chance auf Folgeaufträge wird dadurch erfahrungsgemäß wesentlich erhöht.
Weitere Informationen finden Sie in Wohnung + Gesundheit Nr. 146: http://www.baubiologie-shop.de/weitere-themen/wohnung-gesundheit-nr-146
Institut für Baubiologie + Ökologie Neubeuern (IBN)
Rupert Schneider
Holzham 25
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Über das Unternehmen
Das IBN wurde 1983 gegründet. Vorläufer des Instituts waren die Arbeitsgruppe Gesundes Bauen + Wohnen (seit 1969) und das ehemalige "Institut für Baubiologie" (seit 1976). Das IBN wird von Arch. Winfried Schneider und Rupert Schneider geleitet. Gründer dieser Institutionen war Prof. Dr. Anton Schneider. Er ist wissenschaftlicher Beirat des IBN. Im Vordergrund der Tätigkeit steht die objektive Betreuung des Verbrauchers sowie eine ganzheitlich und baubiologisch-ökologisch orientierte Lehre und Bildung. Ein Schwerpunkt ist dabei die Ausbildung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN. Das Institut ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral.
Publikationen: Wohnung + Gesundheit - Fachzeitschrift für ökologisches Bauen + Leben Literaturliste "Gesunde Wohnumwelt" - Schriftenreihe sowie Bücher und Filme (DVD und VHS) über Baustoffe und Baukonstruktionen in Neu- und Altbauten, Haus-Krankheiten, Elektrosmog, Radioaktivität, Lärm, Wohnklima, Heizung, Oberflächenbehandlung, Ökosoziale Siedlungen, Umweltmedizin, Lehmbau, Holzbau, Solararchitektur, Abwasserreinigung usw. Baubiologische
Weiterbildung: An dem seit 1977 bewährten und staatlich zugelassenen Fernlehrgang Baubiologie IBN haben bereits über 6000 Architekten, Bauingenieure, Bauhandwerker, Ärzte, Heilpraktiker und weitere baubiologisch-ökologisch Interessierte teilgenommen. Der Fernlehrgang Baubiologie kann mit der Prüfung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN abgeschlossen werden. Durch Aktualisierungs- und Ergänzungslieferungen sowie Aufbauseminare zu verschiedenen Themen werden ehemalige Fernlehrgangsteilnehmer laufend über die Weiterentwicklung rund um die Baubiologie informiert oder können ihr Wissen zu bestimmten Themenbereichen vertiefen. Die Fortbildung "Baubiologische Messtechnik IBN" ermöglicht es den Teilnehmern, Haus-, Arbeitsplatz und Grundstückuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM) durchzuführen.