(openPR) Zum Thema "Fleischskandal" / "Gammelfleisch"
Berlin/München, 28.11.2005. Die Fleischskandale häufen sich. Zu lange gelagertes Fleisch wurde als Frischfleisch umetikettiert und weiterverkauft. Der Preiskampf um Billig-Fleisch in den Discounterketten entfachte bei einigen Fleischgroßhändlern einer regelrecht kriminelle Energie. Dabei wurde das bisher gefundene verdorbene Fleisch nur zufällig entdeckt. Man kann sich vorstellen was ans Tageslicht gefördert werden würde, wenn es regelmäßig zu gezielten Kontrollen käme.
Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK e.V. stellt deshalb eine aktuelle "Fleisch-Positivliste" vor. Auf der bundesweiten Liste wurden über 3 000 Biofleisch-Anbieter zusammengestellt. Judith Schmalzl vom DEUTSCHEN TIERHILFSWERK e.V. in München verweist darauf: "Der Verbraucher ist beim Kauf von Biofleisch auf der sicheren Seite. Nicht nur, dass hier eine hohe Transparenz vorhanden ist, der Konsument kann sich auch sicher sein, dass die Tiere tierschutzgerecht gehalten wurden und dass sie frei von chemischen Belastungen sind". Auch Umetikettierungen sind bei Biofleisch so gut wie ausgeschlossen, da keiner dieser Anbieter es sich erlauben kann mit derartig hohen Erzeugungskosten sich an den Dumpingpreisrunden zu beteiligen.
Die Fleisch-Positivliste kann kostenfrei im Internet unter www.tierhilfswerk.de (Rubrik Service - Download) abgerufen werden. Die Verkaufsstellen können auch telefonisch über die Geschäftsstelle erfragt werden.
Das DEUTSCHE TIERHILFSWERK ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.
Weitere Informationen bei:
Judith Schmalzl
DTHW-Geschäftsstelle München
Tel.: 089-75969252
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DEUTSCHES TIERHILFSWERK e. V.
Pressestelle
Kaiserdamm 97
14057 Berlin
Tel.: 030-301038-33
Fax: 030-301038-34
www.tierhilfswerk.de








