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Verbotene Souvenirs -- Ertappten Urlaubern drohen Bußgelder bis zu 50.000 Euro und/oder Haftstrafen!

27.08.200412:12 UhrVereine & Verbände
Bild: Verbotene Souvenirs -- Ertappten Urlaubern drohen Bußgelder bis zu 50.000 Euro und/oder Haftstrafen!
Urheber: animal public e.V. - www.animal-public.de
Urheber: animal public e.V. - www.animal-public.de

(openPR) Das Deutsche Tierhilfswerk e.V. und animal public e.V. raten: Hände weg von exotischen Tier- und Pflanzensouvenirs!
Die Ferienzeit geht zu Ende. Aus Unwissenheit nehmen viele Urlauber exotische Tiere und Pflanzen mit, die eigentlich geschützt sind. "Mehr als 40 000 Pflanzen und 8 000 Tierarten sind durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA) geschützt" so Laura Zimprich von der Tier- und Artenschutzvereinigung animal public.

Jeder Urlauber, der derartige Souvenirs kauft, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er damit zum Artensterben beiträgt. Zudem werden damit skrupellose Wilderer und Geschäftemacher unterstützt. Wird dem Käufer vom Händler eingeredet, dass dies alles erlaubt sei oder erstellt er gar eine Ausfuhrgenehmigung aus, ist Vorsicht geboten. Nur die Behörden des jeweiligen Urlaubslandes dürfen amtliche Bescheinigungen ausstellen.
Auch ist es falsch zu glauben, die angebotenen Souvenirs, wie Seepferdchen, Muscheln oder Schnecken seien Todfunde. Diese Tiere werden zu Tausenden vor Beginn der Urlaubssaison grausam getötet. "Entdeckt der Zoll ein geschütztes Tier, tot oder lebend, oder ein daraus hergestelltes Erzeugnis ohne Einfuhrdokumente, wird es beschlagnahmt. Dem Reisenden drohen hohen Geldstrafen oder sogar eine Haftstrafe", warnt Judith Schmalzl vom Deutschen Tierhilfswerk e.V. in München.
Nach Schätzung von Biologen sterben jedes Jahr 27.000 Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich aus. Das sind allein drei Arten pro Stunde. Grund für das Artensterben sind nicht nur Umweltverschmutzung und Zerstörung von Ökosystemen, sondern auch der internationale Handel mit seltenen Tier- und Pflanzenarten

Die Tier- und Artenschutzvereine Deutsche Tierhilfswerk e.V. und animal public e.V. raten deshalb allen Reisenden:

- Hände weg von allen tierischen und pflanzlichen Souvenirs
- Lassen Sie sich nicht von Verkäufern einreden, dass alles erlaubt und die Art auf keinen Fall gefährdet sei!
- Greifen Sie stattdessen auf Mitbringsel aus Textilien, Keramik, Metall- und Glasarbeiten, steinschmuck oder Malereien zurück. Der Natur
zuliebe!

Das Faltblatt "Verbotene Souvenirs" kann kostenlos bestellt werden beim:


Deutschen Tierhilfswerk, Schleißheimer Str. 188 in 80797 München oder unter Tel: 089-37572-0, Fax: 089-35752-200.

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