(openPR) 31.01.2013. Eine Gebäudeversicherung ist keine Rundumabsicherung, da nur die Risiken abgedeckt werden, die beantragt wurden. In der Regel sind dies Grundrisiken wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel.
„Aber Schäden durch eindringendes Hochwasser bei Schneeschmelze und starken Regenfällen sind oftmals nicht mitversichert“, warnt Jürgen Buck, Vorstand der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI).
Der deutsche Wetterdienst warnte in den vergangenen Tagen immer häufiger vor Starkregen und der einsetzenden Schneeschmelze, die in bestimmten Gegenden zu Hochwasser und somit zu Überschwemmungen von Kellern und Schäden an Gebäuden führen können.
Die Schäden infolge von Hochwasser und anderen Naturgefahren sind nur über eine so genannte Elementarschadenversicherung abgedeckt. Da durch den Klimawandel vermehrt mit Starkregen zu rechnen ist, empfiehlt Jürgen Buck den Hausbesitzern, den Versicherungsschutz in der Gebäudeversicherung gegen Naturkatastrophen zu erweitern.
Weitere Informationen zum Thema stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. auf ihrer Homepage unter www.geldundverbraucher.de, unter der Rubrik Gratis, Gratis-Downloads „Unwetterschäden und Versicherung“ zur Verfügung.
Wer eine Überprüfung seines bestehenden Versicherungsschutzes wünscht, kann zudem den Versicherungs-Check kostenlos bis zum 28. Februar 2013 nutzen, abrufbar ebenfalls unter www.geldundverbraucher.de.







