(openPR) Nachhaltige Leistungsfähigkeit der Unternehmen
2012: Kaum ein Tag ohne Schlagzeile zu Burnout, Depression als Volkskrankheit No.1!
In vielen Organisationen ist Gesundheitsmanagement ein Top-Thema auf der Tagesordnung: Der Wandel der demographischen Strukturen, die nicht verfügbaren Talente und Qualifikationen in bestimmten Fachthemen, konfrontiert Unternehmen mit dem wahren Wert des Humankapitals.
Das Informationszeitalter hat uns mit feinster Technik beglückt. Die Geschwindigkeit und die Erwartungen an Reaktionszeiten haben sich vervielfacht. Steigende Arbeitsintensität, Arbeitsdichte, Zeitdruck, Komplexität und Dynamik tragen in vielen Organisationen zu einer deutlichen Überbelastung der Mitarbeitenden bei. Mögliche Umstrukturierungen, wiederholte Diskussionen zur Sicherheit des Arbeitsplatzes schüren Ängste. Der Stresspegel steigt bei den Menschen und damit auch in den Unternehmen. Konflikte häufen sich. Die psychische Überlastung am Arbeitsplatz nimmt deutlich zu.
Parallel dazu steigen die Anforderungen an marktfähige Leistungen und Produkte. In unseren Breitengraden werden wir künftig nur noch für die effektive Lösung komplexer Fragestellungen gefragt sein. Der Weg zur Wissens- oder Kreativgesellschaft ist eindeutig vorgezeichnet.
Wir stehen mitten in einem Paradigmen-Wechsel: Technische Prozesse können kaum mehr den Leistungsvorsprung liefern, wie es durch die optimierte Nutzung aller menschlichen Potenziale und Ressourcen möglich ist. Und hier tragen die Menschen in sich eine mehr oder minder „weiße Landkarte“ – einen unentdeckten Kontinent – persönlicher Schätze, die bisher brach liegen. Die Gehirnforschung zeigt uns heute viele Möglichkeiten, unsere Potenziale besser zu nutzen.
Wissenschaftler und Praktiker stellen vier Hauptargumente heraus, warum heutzutage Unternehmer an ganzheitlichem Gesundheitsmanagement interessiert sind:
> Förderung einer Kultur der Problemlösung und Innovation, damit Erhöhung der Produktivität
> Verbesserung des Lernens und der Kompetenzentwicklung am Arbeitsplatz
> Erhalt der Arbeitskraft, Verbesserung der Nutzung des Humankapitals, insbesondere auch bei alternden Belegschaften
> Kostenreduzierung bei Minderleistung, Präsentismus, Ausfallzeiten, Krankheitskosten, Arbeitsunfähigkeitskosten
> Erhöhung der Arbeitgeber-Attraktivität nach Innen und Außen
Hilfestellung leistet eine TAE-Tagung: Dr. Petra Bernatzeder, Diplom-Psychologin, Geschäftsführerin upgrade human resources GmbH und Herausgeberin von health@work, Fachmagazin für betriebliches Gesundheitsmanagement, moderiert „Ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement “ am 21. März 2013 in Ostfildern (bei Stuttgart). Experten, Unternehmensvertreter zeigen anhand praxisbewährter und innovativer Beispiele auf, wie ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement aufgebaut, implementiert und bewertet werden kann.
1. Wie können Unternehmen die psychische Gesundheit fördern?
2. Was bedeutet ganzheitliches Gesundheitsmanagement?
3. Wie gelingt es, Führung zu überzeugen und einzubinden?
4. Wie tragen Bewegung, Ernährung und mentale Techniken zu gesunder Bestleistung bei?
5. Wie lassen sich Managementsysteme zur Steuerung und Bewertung der Ergebnisse sinnvoll einsetzen?









