(openPR) Nach seiner Weihnachtsansprache soll Bundespräsident Gauck dem verfolgten iranischen Pastor Youcef Nadarkhani Asyl anbieten.
Hierzu verfassten Christen in Deutschland ein Schreiben an den Bundespräsidenten.
Darin heißt es, Gauck habe eine sehr evangelische Weihnachtsansprache gehalten. Deutschland sei das Mutterland der Reformation und daher das prädestinierte Asylland für einen evangelisch geprägten Pfarrer.
Der Verfasser Hans-Peter Etzold schreibt weiter: "Martin Luther hat nur überlebt, gepredigt, die Bibel neu entdeckt und den Deutschen zugänglich gemacht, weil der sächsische Kurfürst Friedrich und andere Machthaber ihre Hand über ihn hielten und Gott mehr als die Streitmacht des Papstes fürchteten."
Daher solle Gauck sich heute für den verfolgten Pfarrer im Iran Youcef Nadarkhani einsetzen. Der Familienvater sollte erhängt werden, wurde kurz freigelassen und ist seit dem ersten Weihnachtsfeiertag wieder im Gefängnis.
Der iranische Pastor sei einer der Geringsten. Alles, was für die Geringsten in unserer Umgebung geschehe, geschehe für Jesus Christus, so endet der Brief mit einem Bibelzitat.
Voller Wortlaut des Briefes:
http://bei-gott-ist-alles-moeglich.blogspot.de/2012/12/gaucks-weihnachtsansprache-ganz.html












