Europa Plus
(openPR) Nach dem erfolgreichen KULTURJAHR der ZEHN startet die Gesellschaft zur Förderung der Kultur im erweiterten Europa ihr neues Programm unter dem Motto "EUROPA PLUS".
Am 28. November 2006 um 20.00 Uhr diskutiert Hans-Jürgen Fink mit Joachim Gauck, Merkus Meckel und Hans Ottomeyer im Deutschen Historischen Museum über die Diskrepanzen in der europäischen Erinnerungskultur. (Ausstellungshalle I.M.Pei, Hinter dem Gießhaus 3., Eintritt frei)
Was für eine Rolle spielt in der Herausbildung einer europäischen Identität die Diversität der europäischen Geschichte? Europas Bürger waren vor kurzem noch Angehörige zweier verfeindeten und einander fremden Welten. Was für Erfahrungswelten stoßen aufeinander im erweiterten Europa? Was prägt die Erinnerungskultur im Osten und im Westen? Was für Konsequenzen hat das für die Zukunft Europas?
Das Podium führt zum Thema Erinnerungskultur in Europa hin, dem die Gesellschaft ab 2007 eine Vortragsreihe widmet.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Gesellschaft zur Förderung der Kultur im erweiterten Europa e.V.
Schillerstraße 56-58, 10627 Berlin
Dr. Zsuzsa Breier
Tel: (030) 174 3970469
Fax:(030) 80482082

Über das Unternehmen
Die Gesellschaft zur Förderung der Kultur im erweiterten Europa e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2003 in Berlin gegründet wurde, um den kulturellen Dialog zwischen alten und neuen EU-Ländern zu fördern. Im Jahr der Erweiterung, zwischen 2004-2005 organisierte sie als Trägerverein die gemeinsame Initiative der zehn neuen EU-Länder, das KULTURJAHR der ZEHN.
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