(openPR) Wie geht China mit Minderheiten um, z.B. Christen? Ein verfolgter Christ spricht am Dienstag, 14. Mai, 19:00, in Friedrichsdorf. Herr Yun hat Gefängnis und Folter in China erlebt. Durch ein Wunder gelang ihm die Flucht unter Todesgefahr.
Die Zahl der Christen soll weltweit zunehmen, weil vor allem auch in China sehr viele Menschen zu Jesus und so zu Gott finden. Die kommunistische Führung soll den christlichen Gemeinden sogar wohl gesonnen sein. Denn die chinesischen Christen widerstehen anscheinend dem allgegenwärtigen System der Korruption, das offiziell von der Regierung bekämpft wird.
Doch die Diktatur duldet offensichtlich keine freien Gemeinden wie Hauskirchengemeinden, die von oben nicht kontrolliert werden können. Deshalb hat Bruder Yun mit seinen Hauskirchen die Diktatur herausgefordert, wurde eingesperrt und musste flüchten. Ein Schicksal wie es auch Pastor Nadarkhani im Iran widerfahren ist.
Darüber spricht der Pastor Mitte Mai in Friedrichsdorf bei Frankfurt.







