(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Gaza-Konflikt sorgt weiterhin für Druck von unten auf die Ölpreise. Sowohl Brent als auch WTI kletterten um gut 1 US-Dollar nach oben. Weitere preistreibende Marktimpulse fehlen. Stattdessen behält Saudi-Arabien seine Produktion auf dem recht hohen Niveau von 9,7 Millionen Barrel am Tag bei. Statoil wird die wegen Korrosionsschäden vorläufig stillgelegte Plattform Troll C (welch schöner Name!) alsbald wieder in Betrieb nehmen. Und in den USA scheint die Wahleuphorie komplett verflogen. Denn die Wirtschafts-Nachrichten von dort verheißen wenig Gutes. Ob sich dies in den kommenden Tagen preisdrückend auswirkt oder der Nahost-Tanz ums Feuer alles überstrahlt, bleibt abzuwarten.
Da der Euro an der Wechselkurs-Marke von 1,277 US-Dollar wie festgenagelt klebt, verteuerte sich Heizöl, wie von uns prognostiziert, um 64 Cent auf mit 93,09 Euro (gilt für 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto).
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