(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Sturm „Sandy“ hat den Amerikanern kurz vor der Präsidentenwahl mehrere Tage Chaos gebracht, Menschenleben gefordert und auch die Wirtschaft in großen Teilen zum Erliegen gebracht. Langsam, sehr langsam zeichnet sich ein Bild der Schäden an der US-Ostküste ab. Offenbar sind die Infrastrukturschäden an Raffinerien jedoch nicht allzu groß – Produktionsstopps waren vielfach auf Stromausfälle zurückzuführen. Jetzt ist der Strom wieder da, der Parketthandel der Rohstoffbörse NYMEX setzt nach zwei Tagen Unterbrechung wieder ein und die ersten produktionsunfähigen Raffinerien nehmen ihre Arbeit wieder auf.
Das sollten sie auch tun, denn die (sturmbedingt verspätet eingetroffenen) API-Bestandsdaten weisen auf viel Rohöl und wenig „Fertigware“ hin. Deswegen haben sich die Ölnotierungen seit unserer letzten Meldung am Dienstagnachmittag auch nicht nach oben entwickelt: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) wird derzeit für 108,70 Dollar gehandelt, US-Leichtöl (WTI) für 86,30 Dollar je Barrel. Allerdings ist nach wie vor fraglich, wie sich die Nachfrage an der Ostküste entwickelt. Fallen viele Autofahrten aus, wegen beschädigter Straßen? In welcher Dimension holen Airlines ihre ausgefallenen Flüge nach? Wird also irgendwie kompensiert, was an Benzin binnen der letzten Stunden nicht verbraucht wurde?
Angesichts der weiteren Verluste bei Rohöl und Gasöl bei nicht verändertem Währungskurs-Level (ein Euro liegt nach wie vor einen halben US-Cent unter 1,30 Dollar) wird auch Heizöl wieder etwas preiswerter zu haben sein.
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