(openPR) Am Freitag, den 2. November 2012 laden der Richard-Wagner-Verband Leipzig und der Leipziger Universitätsverlag um 19:00 Uhr zur Präsentation des Buches "Freispruch für Richard Wagner?" in die Aula der Alten Nikolaischule in Leipzig (Nikolaikirchhof 2, 04109 Leipzig). Im Vorfeld des 200. Geburtstages des großen Komponisten im kommenden Jahr diskutieren die Autoren Bernd Weikl – selbst berühmter Opernsänger – und Peter Bendixen, ob die hartnäckigen Antisemitismus-Vorwürfe gegen Wagner bei Berücksichtigung des historischen Umfeldes überhaupt berechtigt sind. Der Eintritt ist frei.
Bereits einen Tag zuvor wird die Publikation um 17:15 Uhr im Rahmen des Ost-Weg-Kollegs an der Hochschule Zittau/Görlitz (Haus Klingewalde, Klingewalde 40, 02028 Görlitz) vorgestellt. Eine weitere Veranstaltung folgt am 4. November 2012, 16:00 Uhr, im Kammermusiksaal des Schlosses Hohenerxleben (Friedensallee 27, 39418 Staßfurt OT Hohenerxleben).
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Über das Unternehmen
Der Leipziger Universitätsverlag wurde 1992 mit dem Ziel gegründet, inmitten einer sich strukturell vollständig wandelnden ostdeutschen Verlagslandschaft einen Ort des Verlegens akademischer Literatur in hoher Qualität und mit einem attraktiven Angebot zu schaffen. Seither bietet der Leipziger Universitätsverlag dem intellektuellen Potential Mitteldeutschlands, insbesondere Leipzigs und seiner Universität, eine Präsentationsplattform und zählt mittlerweile zu den wichtigen sächsischen Wissenschaftsverlagen.
Aus dem außergewöhnlich breiten Programm des Leipziger Universitätsverlages, das mit jährlich ungefähr 100 Neuerscheinungen in der Zahl verfügbarer Titel noch immer überdurchschnittlich wächst, sind aufgrund ihres Umfangs besonders die Fachbereiche Geschichte sowie Kultur- und Medienwissenschaften hervorzuheben. Seit einiger Zeit entwickeln sich zudem Publikationen mit Osteuropa-Bezug zu einem weiteren Schwerpunkt. Neben den klassischen akademischen Texten gehören auch Veröffentlichungen zum Angebot, die an der Schnittstelle populärer Titel und wissenschaftlicher Literatur anzusiedeln sind.