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IPsoft senkt Outsourcing-ROI auf sechs Monate

04.09.201213:59 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt/Main, 4. September 2012 – Ein ROI von mehreren Jahren ist beim Outsourcing keine Seltenheit. Das muss nicht sein, hält IPsoft entgegen, denn das IPsoft-Betriebsmodell garantiert eine deutlich schnellere Amortisation. Auch vermeintlich günstiges Offshoring kann da nicht mehr mithalten.



Typischerweise werden im Outsourcing zunächst Konsolidierungsprojekte zur Reduzierung der Komplexität der IT-Infrastruktur oder Standardisierungsprojekte – zum Beispiel die Migration aller Komponenten auf aktuelle Software-Releases – durchgeführt. Diese Projekte verschlingen viel Geld und Zeit. Einsparungspotenziale im Betrieb werden meist erst nach Abschluss dieser Projekte realisiert. In der Vergangenheit wurden die Kosten für die Projekte und den Betrieb dabei über einen Zeitraum von mehreren Jahren „geglättet“.

Für den Managed-Services-Anbieter IPsoft sind solche Projekte nicht zwingend erforderlich, um Betriebskosten zu reduzieren. Das Einsparungspotenzial, das zu rund 80 Prozent im reinen Betrieb und nicht in den Bereichen Hard- und Software oder Rechenzentrumskonsolidierung liegt, schöpft IPsoft auf Basis bewährter Automatisierungsbibliotheken auch in „inhomogenen“ IT-Landschaften voll aus – und das in der Regel nach einem Betriebsübernahmeprojekt, das heißt einer reinen Übernahme ohne inhaltliche Veränderung, in nur drei bis sechs Monaten.

IPsoft setzt bei seinem Managed-Services-Angebot konsequent auf Expertensystem-gesteuerte Automatisierungstechnologien. Zentraler Vorteil: Mit den selbstlernenden Lösungen kann ein Großteil der IT-Routinetätigkeiten durchgeführt werden, ohne dass IT-Mitarbeiter involviert sind. Durch diesen Lösungsansatz, der die unterschiedlichsten Anwenderumgebungen und -technologien abdeckt, führt IPsoft Service-Transition-Projekte im Schnitt in maximal drei Monaten durch. Dank der umfangreichen Automatisierungsbibliotheken werden bereits mit dem ersten Tag der Serviceaufnahme rund 30 Prozent der Incidents automatisch gelöst. Nach zwölf Monaten liegt der Automatisierungsgrad, das heißt die kundenindividuelle Ausgestaltung der Automation, in der Regel bereits bei 50 Prozent.

Bei der Nutzung seines Dienstleistungsangebotes sagt IPsoft seinen Kunden zudem jährliche Einsparungen in Höhe von bis zu 35 Prozent zu. Erfahrungsgemäß erreicht IPsoft eine Kosteneinsparung von 30 bis 35 Prozent im operativen Betrieb, begleitet von einer spürbaren Qualitätsverbesserung – und dies auch in bereits „Offshore-optimierten“ Umgebungen.

In den meisten Fällen erreicht der IPsoft-Kunde einen ROI in weniger als sechs Monaten, also bereits eine spürbare Entlastung des Budgets im ersten Vertragsjahr. Nur in Ausnahmefällen liegt bei IPsoft-Kunden die Amortisationsphase bei bis zu zwölf Monaten.

Rudolf Kergaßner, Managing Director von IPsoft Deutschland in Frankfurt, erklärt: „Da wir bereits über 13 Jahre Automatisierungserfahrung verfügen und somit sehr gut gefüllte Automatisierungsbibliotheken für nahezu alle Technologien haben, können wir diese kurzen Amortisationszeiträume ermöglichen. Das kann außer uns niemand am Markt. Für unsere Kunden bedeutet das auch, dass sie in der Regel bereits im ersten Budgetjahr die ROI-Schwelle erreichen.“


Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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