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IPsoft: Wie man Automatisierungslösungen am besten implementiert

07.02.201311:41 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt/Main, 7. Januar 2013 – Kosten senken, Performance steigern und Qualität verbessern: In Unternehmen stehen diese Ziele in der IT ganz oben. Mit einer weitgehenden Automatisierung des IT-Betriebs sind sie auch schnell erreichbar, sagt IPsoft. Bei der Implementierung von Automatisierungslösungen sind aber einige wichtige Punkte zu beachten.



Mit Expertensystem-basierten Automatisierungstechnologien und selbstlernenden Lösungen kann heute eine Vielzahl von IT-Prozessen unterstützt und ein Großteil der IT-Aufgaben erledigt werden. Immer mehr Unternehmen schlagen auch diesen Weg ein, um die Prozessqualität zu verbessern und die Kosten zu reduzieren. IPsoft nennt fünf Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung von Automatisierungslösungen:

1. Bestandsaufnahme

Von zentraler Bedeutung ist, dass ein Unternehmen zunächst eine detaillierte Bestandsaufnahme seines IT-Betriebes macht: mit einer klaren Analyse der eigenen Stärken und Schwächen sowie einer eindeutigen Definition der Ziele. Vor jeder Implementierung einer Automatisierungslösung sollte zudem eine Business-Case-Betrachtung mit detaillierter ROI-Rechnung erfolgen. Daraus ergeben sich die konkreten Potenziale, die in Bereichen wie Incident, Change, Release oder Problem Management liegen.

2. Integrationsfähigkeit

Automatisierung sollte keine Insellösung sein, sondern immer integraler Bestandteil einer IT-Service-Management (ITSM)-Architektur. Nur so lassen sich auch die Einsparungspotenziale optimal ausschöpfen und später auch die konkreten Einsparungen und Qualitätsverbesserungen transparent nachweisen. Deshalb sollte bei der Auswahl der Lösung die Integrationsfähigkeit in vorhandene ITSM-Landschaften eine entscheidende Rolle spielen.

3. Individualisierung

Bei der Wahl eines Automatisierungstools sollte darauf geachtet werden, dass umfassende Lösungsbibliotheken mitgeliefert werden, die leicht an die individuellen betrieblichen Belange angepasst werden können. Zwar sind zum Beispiel die Prozesse bei Incident-Analysen in den Bereichen Netzwerk, Server oder Datenbanken technologiebedingt jeweils identisch, bei der Lösung beziehungsweise beim Lösungsweg sind aber zudem immer die individuellen Geschäftsprozesse des jeweiligen Unternehmens zu beachten.

4. Einsparpotenzial

Wichtig ist auch, dass der Lösungsanbieter bereits mehrfach nachgewiesen hat, dass die in Aussicht gestellten Einsparungspotenziale tatsächlich ausgeschöpft werden. Idealerweise handelt es sich um einen Anbieter, der mit seiner Lösung auch selber Betriebsverantwortung übernimmt und dadurch über reichhaltige Erfahrung sowohl in der praktischen Umsetzung als auch in der Beurteilung der Einsparungspotenziale verfügt.

5. Weiterentwicklung

Nicht zuletzt ist es von entscheidender Bedeutung, dass das Unternehmen vom Anbieter in die Lage versetzt wird, die Lösung zukünftig selber zu gestalten beziehungsweise weiterzuentwickeln, das heißt, es sollte sich nur für einen Anbieter entscheiden, bei dem keine Gefahr eines „Vendor-Lock-in“ besteht. Das Lösungsangebot sollte zum einen ein Transformation-Outsourcing umfassen, in dessen Rahmen der Provider den Kunden beim Übergang in ein effizientes Betriebsmodell mit hohem Grad von Expertensystem-gestützter Automatisierung unterstützt. Zum anderen muss der Kunde aber auch die Möglichkeit haben, nach der Reorganisation die Verantwortung für seine IT wieder selbst zu übernehmen.

„Die Einführung von Automatisierungslösungen bringt zahlreiche Vorteile wie Kostensenkung, Effizienzsteigerung und auch Entlastung der IT-Mitarbeiter mit sich, das ist unbestritten", erklärt Rudolf Kergaßner, Managing Director von IPsoft Deutschland in Frankfurt, "allerdings sollte jedes Unternehmen bei der Auswahl des Lösungsanbieters genau hinschauen, um anschließend kein böses Erwachen zu erleben. Dabei sollte ein Unternehmen vor allem darauf achten, dass es auch bei einer Auslagerung von IT-Bereichen immer die vollständige – auch strategische – Kontrolle über seine IT behält, besonders wenn es sich um unternehmenskritische Systeme handelt.“

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