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IPsoft: Ein Best-Practice-Leitfaden für die erfolgreiche Automatisierung des IT-Betriebs

04.06.201317:47 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt/Main, 4. Juni 2013 – Die Automatisierung des IT-Betriebs kann viele Vorteile mit sich bringen wie eine Effizienz- und Performancesteigerung oder Kostensenkung. Allerdings ist das kein „Automatismus“, sagt Managed-Services-Provider IPsoft. Einige strategische Weichenstellungen bei der Lösungsimplementierung sollte ein Unternehmen schon treffen. Einen Best-Practice-Leitfaden hierzu hat IPsoft aufgestellt.



Mit Automatisierungslösungen lässt sich heute ein Großteil aller Aufgaben im IT-Betrieb durchführen beziehungsweise unterstützen. Das ist unbestritten. Allerdings führen nicht alle „Automatisierungs“-Lösungen und -Wege zum Erfolg. „Mit einer bloßen automatisierten Abarbeitung eines Runbooks oder dem Einsatz von Skript-basierten Tools ist es bei Weitem nicht getan“, sagt Rudolf Kergaßner, Managing Director von IPsoft Deutschland in Frankfurt. „Eine moderne Automatisierungslösung sollte wesentlich mehr bieten, wie beispielsweise Expertensystem-basierte Tools und selbstlernende Technologien.“

Um das Potenzial, das Automatisierung bietet, optimal auszuschöpfen und den größten Wert aus ihren Investitionen zu ziehen, sollten Unternehmen nach IPsoft generell die folgenden Best Practices beachten:

1. Detaillierte Evaluierung der Anforderungen und potenziellen Effizienzsteigerungen

Zielsetzung jeder Einführung von Automatisierungslösungen ist die Effizienzsteigerung – sei es im Hinblick auf Mitarbeiter, Workload, Zeit, Kosten oder Output. Vor jeder Implementierung müssen Unternehmen allerdings genau analysieren, welcher konkrete Nutzen in welchem Bereich zu erwarten ist und welche Ziele erreicht werden sollen.

Dabei ist zu beachten, dass bei einfacheren Automatisierungsvarianten nur geringe Zeit- und Kosteneinsparungen zu realisieren sind. Bei komplexeren Lösungen, mit denen manuelle Tätigkeiten umfassend abgelöst werden können, sind die Vorteile wesentlich weitreichender. Auch wenn ein Unternehmen versucht ist, zunächst einfache Aufgaben zu automatisieren, sollte immer die gesamte Prozesskette berücksichtigt werden, auch unter Beachtung verschiedener Faktoren, die durch Automatisierung positiv beeinflusst werden können. Das betrifft zum Beispiel Aspekte wie eine schnellere mittlere Zeit zur Störungsbeseitigung (Mean-Time-To-Recover, MTTR), eine reduzierte menschliche Fehlerrate oder eine verbesserte System-Verfügbarkeit.

2. End-to-End-Integration

Das Ziel der Automatisierung ist die Replikation und das Ersetzen manueller Tätigkeiten. Dabei sollte es aber weniger um die Automatisierung einzelner Aufgaben und Arbeitsschritte gehen als vielmehr um die Automatisierung gesamter Prozesse, das heißt beim Einsatz von Automatisierungstechnologien ist das primäre Ziel nicht die Effizienzsteigerung bei einzelnen Aufgaben, sondern die systemübergreifende End-to-End-Unterstützung von Geschäftsprozessen auf Basis kognitiver Modelle. Nur so lassen sich auch die Einsparungspotenziale optimal ausschöpfen.

Prinzipiell können mit einer Automatisierungslösung alle Daten im IT-Betrieb bearbeitet oder auch verarbeitet werden. Ziel sollte es dabei sein, technische Prozesse mit darüberliegenden Geschäftsprozessen zu einer holistischen Prozessautomation zusammenzufassen, die dann dynamisch rund um die Uhr im 24/7-Dauerbetrieb umfassend und bereichsübergreifend eingesetzt werden kann.

3. Beachtung unterschiedlicher Einsatz-Szenarien

Abgesehen davon, dass es nicht um die Automatisierung einzelner Aufgaben, sondern ganzer Prozesse geht, sollte ein Unternehmen auch Folgendes beachten: Ebenso wichtig ist es, den Kontext zu betrachten, in dem Automatisierungslösungen betrieben werden. Das kann bedeuten, dass unterschiedliche Regeln für vergleichbare Systeme, aber verschiedene Applikationen oder Anwendungsfälle definiert und angewendet werden.

So können beispielsweise für den Prozess des Incident-Handlings bei einer unternehmenskritischen Applikation im Produktivbetrieb durchaus andere Regeln gelten als für denselben Prozess bei einem Entwicklungssystem, weil er hier in der Regel weniger zeitkritisch ist.

4. Testdurchführung vor der Inbetriebnahme

Sobald eine Automatisierungslösung spezifiziert ist, müssen Unternehmen ihre Funktionsweise und Performance in unterschiedlichen Umgebungen und Einsatz-Szenarien überprüfen. Das kann auch in einer reinen Testumgebung erfolgen. Erst nach der erfolgreichen Testphase wird die Lösung dann im Produktivbetrieb genutzt.

Zentraler Vorteil eines Automatisierungssystems ist, dass konkrete Aktivitäten der IT-Mitarbeiter – wie die Lösung von Incidents oder Changes – im System in Echtzeit mitgeschnitten werden können und auf dieser Basis die Automatisierungslösung konzipiert wird. Vor der Übernahme in den Produktivbetrieb muss sie dann nur noch im Rahmen der Qualitätssicherungsprozesse freigegeben werden.

5. Kontinuierliche Prozessoptimierung

Sobald eine Automatisierungslösung implementiert ist, muss auch ihre Performance im Echteinsatz permanent überprüft und mit den ursprünglich definierten Zielen abgeglichen werden, zum Beispiel im Hinblick auf schnellere Störungsbeseitigungen oder Verbesserungen bei der Qualität. Diese Analyse wird oft unterlassen, allerdings ist sie sehr wichtig, denn auf Basis dieser Ergebnisse kann dann auch ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess aufgesetzt und die Automatisierungslösung weiter optimiert werden.


Kergaßner erklärt: „Nur wenn eine strukturierte Vorgehensweise bei der Auswahl und Implementierung einer Automatisierungslösung eingehalten wird, ist auch ein maximaler Erfolg garantiert. Dabei sollten auf jeden Fall auch einige Best Practices berücksichtigt werden. Nur so kann ein Unternehmen sicherstellen, dass es langfristig und vor allem nachhaltig von der Automatisierung profitiert, und zwar durch eine Entlastung der Mitarbeiter, schnellere Reaktionszeiten, eine reduzierte Fehlerquote und generell eine signifikante Kostensenkung.“


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