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BUGLAS-Unternehmen mit fast 700 Auszubildenden

30.08.201215:28 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Glasfaserverband: Branche bietet zukunftssichere und attraktive Tätigkeitsfelder – drohendem Fachkräftemangel entgegenwirken

Köln, 30. August 2012. Fast 700 Fachkräfte werden aktuell in den im Bundesverband Glasfaseranschluss e. V. (BUGLAS) organisierten Unternehmen ausgebildet. Das ist das Ergebnis einer vom BUGLAS im August 2012 durchgeführten Umfrage bei seinen 45 Mitgliedsunternehmen. Bislang erhielten 414 junge Menschen hier ihre berufliche Erstausbildung. Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres in diesem Monat sind weitere 264 Auszubildende hinzugekommen, so dass die BUGLAS-Mitgliedsunternehmen nun insgesamt 678 Berufsanfänger beschäftigen. Zu den Ausbildungsberufen gehören unter anderem IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker für Systemintegration und Telekommunikationselektroniker. Zusätzlich bieten viele der Mitgliedsunternehmen duale Studienplätze in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik an.



„Das Ergebnis unserer Umfrage ist Beleg dafür, dass die Glasfaserbranche attraktive und zukunftssichere Tätigkeitsfelder bietet“, wertet BUGLAS-Geschäftsführer Wolfgang Heer. „Es zeigt sich aber auch vielfach, dass die bestehenden Ausbildungsinhalte die von der Branche benötigten Kenntnisse und Fertigkeiten nur in Teilen abdecken.“ Erfreulich sei daher, so Heer, dass die BUGLAS-Unternehmen ihre Auszubildenden durch interne Schulungsmaßnahmen entsprechend weiterqualifizierten. Diese Vorgehensweise wird aber nach Ansicht des Verbands spätestens dann an die Grenzen des Machbaren stoßen, wenn der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in den kommenden Jahren weiter zunimmt.

„Der Auf- und Ausbau moderner, glasfaserbasierter Telekommunikationsnetze findet zunehmend auch abseits der Ballungsräume in kleineren und Mittelstädten statt“, so der BUGLAS-Geschäftsführer. „Bereits heute sind Spezialisten beispielsweise in den Bereichen Spleißen oder Ausmessen von Netzen knapp. Wenn wir hier nicht in einen grundsätzlichen Fachkräftemangel hineinlaufen wollen, müssen wir Aus- und Weiterbildungsinhalte entsprechend fortentwickeln.“

Vor diesem Hintergrund beteiligt sich der BUGLAS an einer gemeinsamen Initiative von DIHK und TK-Wirtschaft, die zwei Ziele verfolgt. Zunächst soll sie Politik und Branche für einen möglicherweise drohenden Fachkräftemangel sensibilisieren. Anschließend sollen bestehende Aus- und Weiterbildungsinhalte entsprechend angepasst werden. Der BUGLAS hält es für sinnvoll, die Lehrinhalte der Glasfasertechnik in bestehende Ausbildungsordnungen und Rahmenlehrpläne zu integrieren. Dadurch könne bereits mittelfristig für eine Verbesserung der Fachkräftesituation gesorgt werden.

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