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Brennstoffspiegel: Euro drückt den Heizöl-Preis

Bild: Brennstoffspiegel: Euro drückt den Heizöl-Preis

(openPR) Die 100 Liter HEL kosteten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 95,33 Euro, das sind 32 Cent weniger als gestern. Damit liegt der Monatsdurchschnitt nach zwei Drittel der Handelstage bei 93,50 Euro. Dies ist der teuerste Monatspreis 2012 und knapp unter dem Rekordniveau vor genau 4 Jahren.

LEIPZIG. (Ceto) „Nur 48 Stunden“ hieß einst ein beliebter Action-Zweiteiler mit Plappermaul Eddy Murphy und Knautschgesicht Nick Nolte. In dieser Zeit mussten die Zwei knifflige Fälle lösen. Die Rohölpreise lösten derzeit in gleicher gar nichts und liegen eben wieder dort, wo sie vor zwei Tagen schon lagen. Dabei zeigte Brent wenigstens noch etwa Aktivität nach oben, um dann jedoch wieder zurückzufallen. WTI unterließ solche Bemühungen gleich ganz und schlief den Schlaf der Gerechten, oder, wie manche finden, der ungerechtfertigt hohen Ölpreise. Die wenigen Marktnachrichten hoben sich gegenseitig auf und wurden an dieser Stelle schon hinlänglich kommentiert.
Da der Euro seine eigenartig anmutende Stärke (sind die Griechen nun pleite oder doch?) verteidigen konnte, verlor wenigstens der Heizölpreis etwas. Die 100 Liter HEL kosteten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 95,33 Euro, das sind 32 Cent weniger als gestern.
Damit liegt der Monatsdurchschnitt nach zwei Drittel der Handelstage bei 93,50 Euro. Dies ist der teuerste Monatspreis 2012 und knapp unter dem Rekordniveau vor genau 4 Jahren.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=12678&title=22.+August%3A+Euro+dr%C3%BCckt+den+Heiz%C3%B6l-Preis
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