(openPR) Bauarbeiten für die Sanierung liegen im Plan
Zwei Monate nach Beginn der Bauarbeiten nimmt das neue Festspielhaus Gestalt an: Sämtliche Abbrucharbeiten sind abgeschlossen, die Stahlkonstruktion für den neuen Eingangsbereich steht bereits. Und das Wichtigste: Der extrem enge Zeitplan hält.
Mit der Räumung des Hauses begann vor neun Wochen die Sanierung des Festspielhauses. Im Zweischichtbetrieb wird seither dort gearbeitet. „Wir liegen genau im Zeitplan“, versichert Projektleiter Christian Freuis vom Bauamt der Stadt.
Auch der Vorsitzende der Projektkommission, Festspiel-Vizepräsident Wilhelm Muzyczyn, freut sich über den zügigen Baufortschritt: „Nach den Abbrucharbeiten der ersten Wochen bauen wir jetzt bereits wieder auf.“ Für Baustadtrat Roland Frühstück ist ein wichtiger Schritt getan: „Die Stahlkonstruktion für den neuen Eingangsbereich macht erstmals die Umrisse des neuen Festspielhauses sichtbar. Das neue Haus hat ein Gesicht bekommen.“
In den vergangenen Wochen wurden zunächst der alte Haupteingang abgebrochen und die Fundierungspfähle gesetzt. Darauf wurde die Bodenplatte betoniert, auf der jetzt bereits das Stahlgerippe des neuen Eingangsbereichs steht.
Neue Tribüne steht. Auch im Großen Saal waren die Bauarbeiter fleißig: Nachdem auch dort die Abbrucharbeiten abgeschlossen waren, bauten sie die Stahlkonstruktion für die neue Ranggeschosstribüne ein. Sie wird das bisherige Provisorium dauerhaft ersetzen.












