(openPR) Die neueste Version des medizinischen Universalarchivs bringt zahlreiche Verbesserungen für Anwenderinnen und Anwender aus allen Fachbereichen.
Mehr als 1000 implementierte Einzelanforderungen und knapp 5000 Stunden Entwicklungszeit stecken in synedra AIM 3.2 „Helios“. Ein beträchtlicher Teil dieser Zeit wurde von unserem Entwicklungsteam in die Optimierung von Arbeitsabläufen rund um die hochaktuellen Themen Videomanagement, OP und Datenakquisition investiert.
Videomanagement, OP und Datenakquisition
So können Anwenderinnen und Anwender im OP-Bereich nun auf eine für die Verwendung mit Touchscreen-Monitoren optimierte Version von synedra View zurückgreifen. Durch speziell angepasste Bedienelemente können zentrale Abläufe, wie z.B. das Starten/Stoppen einer Videoaufnahme oder die Zuordnung des Patientenkontexts, ohne Zuhilfenahme von Maus und Tastatur gesteuert werden. Nicht nur für den Videobereich, sondern für den Archivierungsprozess aller Datentypen mit synedra View ist die neu gestaltete Kontextzuordnung eine große Verbesserung. Verschiedene Prozesse, wie z.B. die Fotodokumentation, das Einlesen von CDs/DVDs oder das lokale Scannen von Dokumenten, können so einfach und effizient durchgeführt werden.
Verbesserungen für den radiologischen Bereich
Einen weiteren Entwicklungsschwerpunkt hat das Team von synedra auf den Einsatz von synedra AIM als PACS und Bildverteilungslösung gelegt. Die augenscheinlichste Änderung betrifft die völlig neu gestaltete MPR-Komponente in synedra View. So gibt es nun drei gleichberechtigte, synchronisierte Ansichten, die durch einen Doppelklick bildschirmfüllend dargestellt werden können. Durch die Neugestaltung sind doppelt-oblique Ansichten nun einfach einstellbar; auch die Performance bei der Durchführung von Rekonstruktionen konnte erheblich verbessert werden. Beschleunigt hat unser Entwicklerteam zudem den Archivierungsprozess von Schnittbildern – je nach Größe der zu archivierenden Serien stehen diese ca. fünf- bis zehnmal schneller als bisher im gesamten Klinikum zur Verfügung. Für eine verbesserte Diagnose von Mammographie-Untersuchungen ermöglicht ein neues Werkzeug die Hervorhebung von Kanten und Mikrokalk. Optional ist in synedra AIM 3.2 „Helios“ auch die Möglichkeit enthalten, Daten im DICOM-EKG-Format in synedra View anzeigen zu lassen. Last but not least erkennt synedra View beim Erstellen von Datenträgern mit Patientendaten automatisch das für den Brennvorgang optimale Medium (CD oder DVD).
Neuerungen für synedra AIM-BetreuerInnen und Super-User
Im Backend-Bereich gehört die Unterstützung der bewährten Datenbank-Technologie „PostgreSQL“ zu den wichtigsten Neuerungen in synedra AIM 3.2 „Helios“. Das offene Datenbank-Management-System ermöglicht unseren Kunden Kosteneinsparungen und bietet Vorteile bei modernen Systemarchitekturen (z.B. für Virtualisierungslösungen) bei gewohnt hoher Datenbank-Performance und Stabilität. Für die bequeme Administration und Gestaltung von Webservice-Aufrufen hat unser Team in synedra Control eine neue Skript-Umgebung entwickelt. Ein weiteres Highlight in synedra View, besonders interessant für IT-Leiterinnen und IT-Leiter, aber auch für Super-User, ist die Exportmöglichkeit von Archivkatalogen. Berechtigte Benutzerinnen und Benutzer können damit vordefinierte Datensätze inklusive einer lokalen Datenbank und aller relevanten Metainformationen direkt aus der Suchergebnisliste exportieren. Dieses vollwertige Mini-Archiv ist besonders dann von Vorteil, wenn für Betreiber von Gesundheitseinrichtungen die Herausgabe von Datensätzen erforderlich ist.
Eine detaillierte Übersicht über alle Neuerungen in synedra AIM 3.2 „Helios“ finden Sie in den aktuellen synedra AIM Release Notes! Für weitere Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten der neuesten synedra AIM Version steht Ihnen unser Team jederzeit gerne zur Verfügung!
www.synedra.com













