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Universitätsklinikum Freiburg setzt auf synedra und ICW

14.04.201518:27 UhrIT, New Media & Software
Bild: Universitätsklinikum Freiburg setzt auf synedra und ICW

(openPR) Das richtungsweisende Digitalisierungsprojekt startet mit dem Ziel, eine umfassende Befundkommunikations- und Archivierungsplattform zu realisieren.

Mit rund 1600 Planbetten, über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ca. 60.000 stationären Fällen pro Jahr ist das Universitätsklinikum Freiburg das drittgrößte Klinikum Deutschlands. Gemeinsam mit dem Universitäts-Herzzentrum Freiburg wurde 2014 das Projekt „IHE-konforme Befundkommunikations- und Archivierungsplattform“ europaweit ausgeschrieben.



Dr. Michael Kraus, Leiter des Klinikrechenzentrums des Universitätsklinikums Freiburg, erklärt: „Als wichtiges Teilprojekt unserer KIS-Migrationsstrategie steht hinter der Etablierung der neuen Befund- und Archivplattform folgender zentraler Anspruch: Sämtliche klinischen Daten und Befunde aller im Haus vorhandenen medizinischen Systeme sollen in einer einheitlichen Befundkommunikations- und Archivierungsplattform bewirtschaftet werden. Ein zertifizierter medizinischer Multiformat-Viewer macht dabei die Dokumente, Bilder und Videos, aber auch strukturierte Daten überall im Klinikum für die Anwenderinnen und Anwender sichtbar. Gemäß unserer Vorgabe einer durchgängigen Unterstützung von medizinischen Standards wird die Archivierungsplattform IHE-konform ausgelegt. Vor allem aber geht es uns um eine über das Klinikum hinausgehende vernetzte Unterstützung der klinisch und wirtschaftlich kritischen Prozesse. Daher legten wir bei der Beschaffung besonderen Wert auf ein schlüssiges und ausbaufähiges Gesamtkonzept.“ Als weitere Besonderheit erwähnt Dr. Kraus, dass im Rahmen des Projektes auch das System „MIRAplus“ migriert und abgelöst werden soll. MIRAplus ist eine umfangreiche Eigenentwicklung des Universitätsklinikums Freiburg und seit mehr als 20 Jahren das zentrale Befundmanagementsystem.

In einem EU-weiten Vergabeverfahren erhielt schließlich synedra gemeinsam mit ihrem Partner InterComponentWare AG (ICW) als Bestbieterin den Zuschlag.

Dr. Thomas Pellizzari, CEO von synedra: „Mit unserem medizinischen Universalarchiv synedra AIM sind wir Pioniere und Wegbereiter für die fachbereichsübergreifende und formatunabhängige Erfassung, Archivierung, Verteilung, Visualisierung und Befundung medizinischer Daten. In den letzten Jahren konnten wir bereits an mehreren Universitätskliniken in der Schweiz die Leistungsfähigkeit von synedra AIM unter Beweis stellen. Das Vertrauen, welches das Universitätsklinikum Freiburg uns und unserem Partner ICW nun entgegenbringt, bestätigt den von uns eingeschlagenen Weg.“ Dr. Ralf Brandner, Geschäftsbereichsleiter von Connected HealthCare bei ICW, ergänzt: „Unser ICW Professional Exchange Server und unser ICW Master Patient Index sind die perfekte Basis, um eine IHE-konforme Datendrehscheibe für sämtliche Patientendaten zu realisieren und auch intersektorale Kommunikationsszenarien zu ermöglichen. Die Lösungen von ICW und synedra ergänzen sich in diesem Bereich optimal.“

Das Projekt startet im April 2015 und ist auf eine Laufzeit von zwei Jahren angelegt.

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