(openPR) Unsere Haut ist ein komplexes Organ und ist wie eine Zwiebel, in mehrere Schichten, aufgebaut.
Die gesamte Haut ist durchzogen von einem Netz feinster Nerven und Sinnesrezeptoren, die die Körpertemperatur regeln und Druck oder Schmerz an das Gehirn melden. Ganz oben liegt die Hornschicht, die aus den unteren Schichten heraus ständig erneuert wird. Durch feinste Äderchen werden die unteren Schichten ständig mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. In den unteren Schichten sitzt das elastische Bindegewebe das für die Festigkeit und Elastizität der Haut sorgt. In dem lockeren Bindegewebe noch weiter unten sind wie kleine Kissen die Fettzellen eingelagert.
Bei Frauen verläuft das Bindegewebe nahezu parallel, bei Männern über Kreuz und damit stabiler, somit kommt Cellulite meist leider nur bei Frauen vor. Cellulite kommt hauptsächlich im Bereich der Oberarme, des Gesäßes, der Oberschenkel und der Hüften vor – Cellulite ist ein Problem von schwachem Bindegewebe und kann sowohl schlanke als auch übergewichtige Frauen treffen. Ebenso können Teenager genauso betroffen sein wie Frauen mittleren Alters.
Was kann Cellulite fördern?
- Bewegungsmangel (dadurch verschlechtert sich die Durchblutung des Gewebes und es steht zu wenig Sauerstoff zur Fettverbrennung zur Verfügung);
- Rauchen (schwächt das Bindegewebe durch Verengung der Blutgefäße);
- Ernährungsfehler wie zu süß, zu fett und zu viel;
- Ein zuviel an tierischem Eiweiß im besonderen Milch und Käse;
- Radikaldiäten mit Jojo-Effekt (dadurch verliert das Bindegewebe die natürliche Elastizität);
- Vererbung;
- Hormone (sowohl Verhütungsmittel als auch Hormontherapien in den Wechseljahren);
- Stress (durch Stress können Wasseransammlungen verursacht werden und Stress kann zu Heißhungerattacken führen, welche Fetteinlagerungen zur Folge haben können);
Was kann Frau dagegen tun?
- ausgewogene und basische Ernährung (frisches Obst und Gemüse, Vollkornbrot, mageres Fleisch, Fisch) mit hohem Gehalt an Kieselsäure (Hirse, Hafer);
- trinken, trinken, trinken (ideal sind Getränke mit wenig Salz und viel Mineralstoffe und die Empfehlung liegt bei mindestens zwei Liter pro Tag);
- vermehrt pflanzliches Eiweiß (z.B. Adzukibohnen) in den Speiseplan einbauen;
- für eine ausgewogene Verdauung sorgen, z.B. durch Weizenkleie;
- gezielte Bürstenmassage mit einer Trockenbürste oder einem Luffa-Handschuh;
- Klosterbürstenmassage mit basischem Wickel für die Problemzonen;
- Kalt-Warm Güsse á la Kneipp bzw. Wechselduschen;
- Basenbäder zur Entschlackung und Entsäuerung;
- Lymphdrainagen;
- Durchblutungsfördernde und Lymphanregende Holzrollen- und Bandmassage;
- Bewegung und Ausdauertraining;
- Bindegewebsmassagen;
- den Körper mit einem Körperöl aus z.B. Jojoba- oder/und Aprikosenkernöl, inkl. den entschlackenden ätherischen Ölen wie z.B. Wacholder, Zypresse, Zitrone, Grapefruit verwöhnen. Dabei die Problemzonen mit kreisenden Bewegungen massieren;
Für Fragen und Cellulite-Abhilfe steht Ihnen das Team und Angebot vom Rollenstudio im Lehel gerne zur Verfügung.
Mehr Information entnehmen Sie bitte der Internetseite: www.dasrollstudio.de








