(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Bahnbrechende Wirtschaftsnachrichten zum Wochenende sind spärlich gesät. Da wundert es nicht, dass die Ölpreise auf ähnlichem Niveau in die Woche starten: Ein Barrel Nordseeöl Brent (159 Liter) kostet noch immer etwa 102 Dollar; die Preise für ein Barrel amerikanisches Leichtöl (WTI) liegen zum mitteleuropäischen Wochenauftakt, also weit vor Eröffnung der Märkte in den USA – Amerika schläft noch – ebenso wenig verändert bei 86,80 Dollar. Ein wenig Bewegung war vor Wochenschluss noch im Markt, so dass Brent mit 103,44 Dollar ein neues 1,5-Monatshoch markierte. Übers Wochenende an fundamentalen Infos hinzugekommen: Der Iran hat in seinem „Wort zum Sonntag“ die Drohung wiederholt, die Straße von Hormuz zu blockieren. Die USA sind schon mit dem ansehnlichen Blockadeverhinderer (USS Ponce) vor Ort, Kenner schätzen die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlichen Konfrontation als gering ein. Derweil haben die Vereinigten Arabischen Emirate als südliche Anlieger am Persischen Golf erfolgreich an einer Pipeline gewerkelt, die zwar die Straße von Hormuz umgeht, mit einer Kapazität von 1,5 Millionen Barrel Öl aber als ernstzunehmende Alternative im Krisenfall nicht ausreicht.
Der Euro hat am Freitag auf niedrigem Level passabel an Wert gewinnen können und lag am Abend bei 1,224 Dollar. So auch jetzt noch. Die Seitwärtsentwicklung von Euro und Rohöl lässt erwarten, dass nennenswerte Preissprünge beim Heizöl heute ausbleiben.
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