(openPR) Im Nachgang der Pressemitteilung von Emilio Paolini mit der GPS vom 25.06.2012 sind zwischenzeitlich viele Dinge geklärt worden. Sowohl die am 11.07.2012 von der Spandauer SPD-Fraktion einberufene Sondersitzung des Ausschusses für Bürgerdienste und Ordnungsamtangelegenheiten als auch das ebenfalls von der SPD veranstaltete Pressegespräch vom 13.07.2012 machten dies deutlich.
Die Ponyhofaffaire hat ihren Höhepunkt offenbar überschritten. Alle Beteiligten haben zu einem sachlichen Tonfall gefunden, wobei ein gemeinsames Ziel identifiziert werden konnte: Der wiedereröffnete Ponyhof für den Kiez unter Berücksichtigung des Tierschutzes.
Wie im heutigen Pressegespräch erwähnt und in den Pressemeldungen der anderen Fraktionen vermeldet, herrscht darüber nun Konsens. Die Fraktion der Piraten begrüßt dies ausdrücklich.
Ob die Ausgestaltung der Vorgänge durch das Bezirksamt in Form und Ablauf völlig korrekt war, wird zur Zeit gerichtlich geprüft, jedoch bestand dringender Handlungsbedarf, damit sich an der Situation auf dem Ponyhof etwas ändert. Dies wurde durch die Beschlagnahme der Tiere in die Wege geleitet.
Letztlich geht es hauptsächlich um das Wohl der Tiere und dass sie - sofern möglich - wieder auf den Hof zurückgebracht werden. Es wurde von Seiten des Bezirksamtes eingeräumt, dass es schwierig wäre, die gleichen Tiere zurück zu bekommen, jedoch werde man sich bemühen, dies trotzdem zu erreichen.
Fraktion der Piraten in der BVV Spandau von Berlin









