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Kopf-Hals-Tumor-Zentren setzen Standards bei der Krebsbehandlung

22.05.201217:53 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) ERLANGEN – Krebs ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Seit 2008 arbeiten Experten konzentriert am Nationalen Krebsplan, der die Krebsbekämpfung weiter verbessern soll. Dazu gehört auch die Bildung von Zentren, in denen die Patienten umfassend betreut werden. Seit Anfang des Jahres ist das Kopf-Hals-Tumorzentrum am Universitätsklinikum Erlangen nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert und damit eines von nur sieben Zentren bundesweit, das diese Anforderungen erfüllt. Prof. Dr. med. Heinrich Iro, Leiter des Erlanger Kopf-Hals-Tumorzentrums und Vorsitzender der Zertifizierungskommission Kopf-Hals-Tumoren der DKG im Interview über Zentrenbildung und die Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren.




Warum ist die Zentrenbildung der richtige Weg bei der Behandlung von Krebs?

Prof. Heinrich Iro: Die Zentrenbildung ist deswegen sinnvoll, weil heute jede onkologische Therapie multimodal ist. Es reicht nicht, den exzellenten Chirurgen zu haben, sondern man braucht auch den Radio- und den Chemotherapeuten; und genauso den Pathologen, der in der Lage ist, die Präparate mit den Klinikern zusammen zu besprechen. Außerdem wird der Radiologe benötigt, der hoch spezialisiert Bilder befundet und sie mit den Operateuren bespricht.
Alle diese Vorgänge versucht man in einem Zentrum zusammenzufassen; eine räumliche Trennung macht da wenig Sinn. Es ist zwar im Rahmen der Telemedizin vorstellbar, dass man gewisse Verbindungen auch telemedizinisch herstellt, aber prinzipiell ist es besser, Fachkompetenz verschiedener Fächer an einem Ort zu bündeln, um dem Patienten für seine Erkrankungen die bestmögliche Therapiekombination zu ermöglichen.


Aber Qualitätssicherung und Zertifizierung alleine stellen ja noch nicht sicher, dass die Patienten bestmöglich behandelt werden.

Prof. Heinrich Iro: Das stimmt, aber Zertifizierung ist ein Bestandteil von Qualität. Wir wissen, dass Zertifizierungsprozesse dazu beitragen, Qualität zu verbessern. Denn durch optimale Abläufe können Fehler schneller erkannt werden. Die Behandlungen verlaufen erfolgreicher.
Ein weiterer Vorteil: Über Zertifizierungskriterien lernt man auch, dass es sinnvoll ist, bestimmte Quantitäten festzulegen. Zum Beispiel sollen in einem Kopf-Hals-Tumor-Zentrum mindestens 75 Kopf-Hals-Tumoren pro Jahr behandelt werden. Warum? Je mehr wir behandeln, desto mehr Erfahrung bekommen wir, desto mehr können wir Abläufe standardisieren.


Hilft diese Standardisierung auch den Patienten als Orientierung?

Prof. Heinrich Iro: Ja, die Standardisierung hilft, Qualität zu verbessern und zu optimieren. Natürlich ist ein Patient nie eine Nummer; er muss individuell behandelt werden. Das heißt aber auch, dass man an einer Vielzahl von Patienten entsprechende Erfahrungen gesammelt hat und weiß, was für jeden einzelnen Patienten am besten ist.


Was hat sich bei der therapeutischen Herangehensweise an Kopf-Hals-Tumore verändert?

Prof. Heinrich Iro: Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass es nicht den Onkologen gibt, der alles behandeln kann, sondern es gibt ein interdisziplinäres Team, das Kopf-Hals-Tumoren therapiert. Denn in vielen Fällen nützt dem Patienten nicht nur eine Behandlungsmethode, sondern eine Kombination aus verschiedenen Behandlungsmodalitäten. Die Heilung liegt dann in verschiedenen Therapieregimen.


Kopf-Hals-Tumore sind sehr belastend für den Patienten. Trotzdem ist es eine Krebsart, die in der Öffentlichkeit nur wenig wahrgenommen wird. Warum ist das so?

Prof. Heinrich Iro: Die Kopf-Hals-Tumore machen 4 bis 6 Prozent aller malignen Neuerkrankungen im Jahr aus. Raucher haben ein erhebliches Erkrankungsrisiko, insbesondere wenn sie gleichzeitig übermäßig Alkohol konsumieren. Das sind Dinge, die in der Öffentlichkeit sehr negativ besetzt sind. Deswegen werden sie nicht so wahrgenommen wie zum Beispiel die Leukämie eines Kindes, für die das Kind überhaupt nichts kann. Vereinfacht ausgedrückt haben diese Tumore sicherlich ein anderes Image. Nichtsdestotrotz brauchen diese Patienten unsere Hilfe.


Ein wichtiges Ziel bei der Kopf-Hals-Tumor-Behandlung ist der Organerhalt, das heißt in diesem Fall, dass Betroffene weiterhin sprechen und schlucken können. Welche Veränderungen gab es hier in den letzten Jahren?

Prof. Heinrich Iro: Leider sind die Überlebensquoten der Patienten bei fortgeschrittenen Tumoren nach wie vor nicht besonders groß, die 5-Jahres-Überlebensquote liegt zwischen 40 und 60 Prozent. An erster Stelle steht deshalb das Ziel, den Patienten zu heilen. Dabei versuchen wir jedoch die Lebensqualität des Patienten, die Funktion der Schluck- und Atemwege immer im Auge zu behalten und das Bestmögliche für den Betroffenen herauszuholen. Das machen mittlerweile moderne Operationstechniken möglich, wie zum Beispiel der Einsatz von Lasern oder Transplantate mit mikrovaskulärem Gefäßanschluss.
Bei den Operationstechniken selbst hat sich in den letzten 20 Jahren sehr viel getan: Tumore von Schlund und Kehlkopf können wir mittlerweile mithilfe von modernen Schneideinstrumenten wie Lasern durch den Mund operieren. Außerdem lassen sich fortgeschrittene Tumore zum Beispiel auch durch Gewebe von anderen Strukturen ersetzen: Wir verpflanzen Haut und Muskulatur vom Unterarm oder Oberschenkel beispielsweise in die Schluckstraße. Dank dieser aufwendigen Operationen tragen wir zu einer höheren Überlebenschance und Lebensqualität der Patienten bei.


Der Nationale Krebsplan betont vier Handlungsfelder bei der Krebsbekämpfung: Früh?erkennung, Versorgungsstrukturen, effiziente onkologische Behandlung und die Patientenorientierung. Gibt es bei den Kopf-Hals-Tumoren einen Punkt, der besonders wichtig ist, oder müssen alle vier zusammenspielen?

Prof. Heinrich Iro: Alle vier Handlungsfelder des Krebsplans sind bei den Kopf-Hals-Tumoren ganz entscheidend. Auf die Prävention sollte dennoch besonderer Wert gelegt werden. Ich denke, gerade bei Jugendlichen sollte man mit der Aufklärung zu Themen wie Rauchen und Alkohol trinken frühzeitig ansetzen.


Welche Rolle spielt die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen?

Prof. Heinrich Iro: Die niedergelassenen Kollegen erkennen häufig die Rezidive und betreuen die Patienten am Heimatort. Sie sind für uns ganz wichtig, deshalb kooperieren wir sehr eng mit ihnen. Wir geben den Betroffenen zum Beispiel einen Tumorpass mit allen wichtigen Informationen mit. Sie sind für uns Ansprechpartner für die weitere wohnortnahe Versorgung des Patienten.
Als Klinik bieten wir neben den bundesweiten Institutionen wie der Deutschen HNO-Gesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie oder der Deutschen Krebsgesellschaft regelmäßig Fortbildungen im onkologischen Bereich.

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