(openPR) 22.05.2012. Wie alle Jahre wieder, rollen die großen Reisewellen in Deutschland heran. Schon die Osterferien waren eine Herausforderung für die Autofahrer. Nun folgen Ende Mai/Anfang Juni die Pfingstferien. Ab Mitte Juni beginnen bereits die großen Ferien in fünf Bundesländern. Viele Familien verbringen die schönsten Wochen des Jahres in Deutschland oder dem Europäischen Ausland. Jedoch ist nicht immer alles eitel Freude und Sonnenschein. Probleme mit der Unterbringung in Hotels und Ferienwohnungen, aber auch Unfälle können den schönsten Urlaub zu einem Debakel ausarten lassen.
Autounfälle – auch wenn es sich nur um Blechschäden handelt – jagen jedermann den Blutdruck und Adrenalinspiegel in schwindelnde Höhen. Umso mehr, wenn sich der Crash im Ausland ereignet. Trotz etwaiger Verständigungsprobleme sollte man Ruhe bewahren und Schritt für Schritt vorgehen.
Neben Erster Hilfe und der Absicherung der Unfallstelle, sollte unbedingt auf eine polizeiliche Aufnahme bestanden werden. Ferner ist es ratsam, mit Bildern Beweise zu sichern.
Wichtig, Urlauber, die mit dem eigenen Kfz unterwegs sind, sollten bei Auslandsreisen immer die grüner Versicherungskarte und den so genannten Europäischen Unfallbericht im Reisegepäck führen, rät Jürgen Buck, Vorstand der Heilbronner Ver-braucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI).
Weitere Informationen und ein PDF-Formular des mehrsprachigen „Europäischen Unfallbericht“ stellt die Geld und Verbraucher e.V. auf ihrer Homepage unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“ in einem „Reise Spezial“ kostenlos zur Verfügung.





