(openPR) “I am The power of print!” – Auf der drupa 2012 vom 3. bis 16. Mai (Halle 6, Stand B01) stellt der Verband Deutscher Papierfabriken e.V. (VDP) gemeinsam mit der Initiative Print Power heraus, wie wichtig das Medium Print im digitalen Zeitalter ist. D’art Design unterstützt die Initiative Print Power architektonisch mit der Übersetzung wesentlicher Elemente der Kampagne auf den VDP-Messestand. Mit der weit sichtbaren dreidimensionalen Überschrift „I am the power of print“ signalisiert die Standarchitektur das Messethema des VDP: Große Typoblöcke in den Kampagnenfarben schwarz, rot und weiß binden den Kampagnenstil grafisch ein und strukturieren ihn räumlich.
Auch das Thema der Vernetzung des Mediums Print mit elektronischen Medien wird auf dem VDP-Auftritt thematisiert: Eine narrative Wand nimmt das Medium Blog mit einer riesigen Grafik auf und thematisiert die Verknüpfung von Digital- und Druckmedien visuell. Großflächige QR-Codes erläutern unmittelbar die Wirkung von Crossmedia mit print- und online-Elementen.
Der VDP- und Print Power-Stand dient Vertretern aus der gesamten Wertschöpfungskette Print als Anlaufstelle und Kontaktplattform. Während der gesamten drupa-Laufzeit fördern Einzelevents in Form von Vorträgen und Aktionen den Dialog. Z.B. präsentierten am ersten Messetag Schüler der Deutschen Journalistenschule (DJS) das für die drupa erarbeitete Zeitungsprojekt „ink.“.
Über den Verband Deutscher Papierfabriken e.V. (VDP):
Der Verband Deutscher Papierfabriken ist der industrielle Spitzenverband der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie. In ihm haben sich 104 Unternehmen zusammengeschlossen. Der VDP repräsentiert nach Umsatz über 90 Prozent der Branche und ist damit Sprecher und Interessenvertreter der größten nationalen Papierindustrie Europas.
Über die Initiative Print Power:
Die Initiative Print Power stärkt die Rolle des Werbeträgers Print in einer sich stark verändernden Medienlandschaft. So nennt die Initiative auf ihrer Website zum Beispiel sieben gewichtige Argumente für Printmedien - sei es die Erkenntnis neuer neurologischer Studien, dass Menschen Informationen aus einem Druckmedium und am Bildschirm unterschiedlich verarbeiten. Es wurde nachgewiesen, dass Leser in einem gedruckten Medium längere Artikel lesen, da sie nicht so häufig gestört werden. Diese Fähigkeit wird „Deep Reading“ genannt.











