(openPR) „Eine große Übersetzungsleistung“
Hildegard Hammerschmidt-Hummel
„Zu dieser Leistung kann man Claus Eckermann nur gratulieren. Das sollte Leser finden; unbedingt.“
Hans Jürgen Balmes
„William Shakespeares Sonette sind weit mehr als eine einfache Sammlung von Gedichten. Sie sind überreich an philosophischer Substanz und an allzumenschlichen Untertönen, und sie verdichten den „horror vacui“ einer gesamten Epoche zu einem unvergänglichen Symbol menschlicher Zerbrechlichkeit und zeitloser Urängste.“
Claus Eckermann
Insgesamt zehn Jahre recherchierte und übersetzte der Autor Claus Eckermann (39) an Shakespeares weltbekanntem Werk. Während seiner Zeitreise habe er „mindestens so viel über sich selbst wie über den großen Engländer gelernt“, so Eckermann.
Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Eckermanns Neuübersetzung strotzt vor vitaler Bildkraft und betreibt eine bemerkenswerte Verknüpfung von sprachlicher Musikalität und inhaltlicher Texttreue.
Und mit bissigen Botschaften, wie: „O, blickt Ihr einst, sag ich, auf dies Gedicht, da meines Grabes Lehm schon an mir klebt“, ist sie ebenso für ein etabliertes Fachpublikum wie für absolute Neueinsteiger ein echter Geheimtipp.












