(openPR) Die Fachkritik lobt seine demnächst erscheinende Neuübersetzung der Sonette William Shakespeares als eine „eine beeindruckende Leistung, die unbedingt Leser finden sollte“.
Insgesamt zehn Jahre recherchierte und übersetzte der Schriftsteller Claus Eckermann (36) an Shakespeares wohl persönlichstem, aber auch umstrittenstem Werk. Während seiner Zeitreise habe er „mindestens so viel über sich wie über den großen Engländer gelernt“, so Eckermann.
Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Eckermanns Neuübersetzung strotzt
vor vitaler Bildkraft und betreibt eine bemerkenswerte Verknüpfung von sprachlicher Musikalität und inhaltlicher Texttreue. Und mit bissigen Botschaften, wie: „O, blickt Ihr einst, sag ich, auf dies Gedicht, da meines Grabes Lehm schon an mir klebt“, ist sie ebenso für ein etabliertes Fachpublikum wie für absolute Neueinsteiger ein echter Geheimtipp.
CLAUS ECKERMANN
Schriftsteller und Musiker
Raiffeisenstraße 64
46282 Dorsten
Telefon: 0151-12343841
info(a)claus-eckermann.de
Über das Unternehmen
Claus Eckermann, geboren 1972 in Bottrop und ebenda aufgewachsen, lebt, nach Aufenthalten in München, heute in Nordrhein-Westfalen.
Er veröffentlichte Schriften in Editionen und Anthologien der Brentano-Gesellschaft, der Goethe-Gesellschaft-Frankfurt und der Nationalbibliothek des deutschen Gedichts. Editionsbeiträge für die Wiener Staatsbibliothek, die
National Library of Congress in Washington, die Nationalbibliothek Paris, die Schweizer Nationalbibliothek, die Staatsbibliotheken Berlin, Hamburg und München. Er schreibt als freier Mitarbeiter für Musikmagazine, bearbeitet als Übersetzer die Werke William Shakespeares und ist seit 2001
Mitglied der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft-Weimar. Anfang 2004 erschien sein aktuelles Buch 'Die dunklen Jahre' bei Haag & Herchen, Frankfurt am Main (Paperback, Buchhandelspreis: 8,00 Euro - ISBN 3-89846-273-0).