(openPR) Das 'Survival-Camp' des Hamburger Opernlofts lädt alle ein, die bisher dachten, sie könnten keine Oper überleben.
Wer schon immer mal seine Nervenstärke in einem 'Survival-Camp' testen wollte, muss dafür nicht gleich in den Dschungel fahren. Das 'Opern-Camp' lädt alle ein, die bisher der Meinung waren, eine Oper nicht überleben zu können. Hier bekommen Wagemutige das Handwerkszeug, das Wissen und die Techniken, um sich selbst einer fünfstündigen Wagneroper stellen zu können. Am 1. Juni um 20 Uhr hat die Opernkomödie 'Das Operncamp - wie überlebe ich Oper?' Urauffühung im Opernloft Hamburg.
Die beiden erfahrenen Camper Theresa und Raika begleiten die Besucher bis zur Opera generale, zu 'Mutter und Vater aller Opern'. Wem alles zuviel wird, der kann jederzeit abbrechen mit den Worten 'Ich bin ein Banause, holt mich hier raus!' Wer bis zum Ende durchhält, dem winkt ein Überlebens-Zertifikat und die Gewissheit, künftig alle Opern überleben zu können. Das Opernloft des Jungen Musiktheaters Hamburg (Fuhlentwiete 7) ist das Hamburger Opernhaus für Kinder, Jugendliche und Operneinsteiger in der Hansestadt. Ziel ist es, Oper wieder faszinierend zu machen: aktuell, nicht länger als ein Fußballspiel, verständlich und in entspannter Atmosphäre. Wer mag, kann an Bistrotischen sitzen und die Aufführungen bei Wein und warmen Brezeln genießen.
Tickets kosten 40,10 Euro und können hier (http://www.opernloft.de/termine-und-tickets/index.htm) bestellt werden. Opernfreunde oder solche, die es werden wollen, finden mit der Suchanfrage 'Hotel Hamburg Hafen' (http://www.laterooms.com/de/k17407946_hotel-hafen-hamburg.aspx) auf LateRooms.com (http://www.laterooms.com/de/ ) eine breite Auswahl günstiger Hotels in der Nähe des Opernlofts.











