(openPR) Online und Offline: Entwicklung, Kreation und Umsetzung sämtlicher Maßnahmen kommen ab sofort komplett aus der Hand des Multichannel-Experten
München, den 23. April 2012 – Der Telekommunikationsanbieter O2 hat sich entschieden, sämtliche Kommunikationsmaßnahmen für „O2 Junge Leute“ beim Spezialisten für vernetzte Multi-Kanal-Kommunikation - Interone - zu bündeln. Bereits seit Anfang 2011 ist Interone digitale Lead-Agentur für Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und verantwortet nun neben der Online-Kommunikation auch sämtliche Offline-Maßnahmen um die jungen Zielgruppen Schüler, Azubis und Studenten.
„O2 Junge Leute“ bietet spezielle Angebote für Schüler, Azubis und Studenten. Ziel der Konsolidierung sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen in einer Agentur ist es, die Verknüpfung von Online- und Offline-Maßnahmen zu optimieren, in dem diese aus einer Hand gesteuert werden. Mit Online-Bannern, Website-Specials, Postern, Anzeigen sowie einem Schüler- und Azubi-Magazin sollen junge Leute über die speziellen Angebote, Tarifoptionen und Hardware sowie interessante O2 Projekte informiert werden.
„Nachdem Interone letztes Jahr bereits erste Online-Projekte durch Print-Medien unterstützt und beworben hatte, waren wir von den Vorteilen einer integriert arbeitenden Agentur überzeugt. Jetzt freuen wir uns darauf, dies gemeinsam weiter voranzutreiben, um neben der Markenwahrnehmung auch unsere Verkaufszahlen weiter zu erhöhen“, sagt Tino Krause Head of Media, Direct & CRM Communication, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG.
Das bereits im letzten Jahr sehr erfolgreiche Programm wird neben der Bündelung für 2012 auch durch neue kreative Ansätze noch weiter vorangetrieben. „Blue Insider“ beispielsweise ist ein Projekt, bei dem Schüler innovative Hardware testen, darüber berichten und attraktive Preise gewinnen können. 2011 wurde das Projekt von Interone gerelauncht und dieses Jahr durch eine eigenständige Junge Leute CI aktualisiert.
Der Etat wird am Hamburger Standort von einem integrierten Team aus Online- und Offline-Spezialisten betreut. „Wir haben das Potential integrierten Arbeitens frühzeitig erkannt und sind, damit bestens aufgestellt, sämtliche Kanäle so zu verknüpfen, dass sie sich gegenseitig potenzieren“, ergänzt Franziska von Lewinski, CEO Interone.






