(openPR) Der Multi-Kanal-Spezialist holt mit Jacques Pense den nächsten hochdekorierten Kreativ-Spezialisten an Bord
München, den 18. Februar 2013 – Interone setzt in der Kreation auf Offensive – nach der Verpflichtung von Michael Ohanian als neuen CCO und der beiden Top-Kreativen Pit Kho und Marc Wallowy landet der Multi-Kanal-Spezialist nun den nächsten Coup: Der mit zahlreichen nationalen und internationalen Awards ausgezeichnete Hybrid-Kreative Jacques Pense verstärkt weiter die Kreation bei Interone.
„Wer Kunden heute nachhaltig involvieren möchte, muss es verstehen, spannende Geschichten über die verschiedenen Kanäle hinweg zu erzählen“, erklärt Michael Ohanian, CCO der Interone. „Dafür verstärken wir unsere Kreation mit einem weiteren Top-Kreativen, der über ein exzellentes Storytelling Know-how und jeder Menge Auto-Erfahrung verfügt.“
Jacques Pense wird als Executive Creative Director gemeinsam mit Jan Köpke, ebenfalls Executive Creative Director, die Verantwortung der Kreation in Hamburg übernehmen. „Jacques hat seine Wurzeln in der Klassik und hat zuletzt in einer Digital-Agentur medienübergreifende Kampagnen entwickelt – sein Profil passt perfekt zu unserer Agenturpositionierung „Engineering Ideas. Creating Involvement“, sagt Franziska von Lewinski, CEO der Interone.
Der Deutsch-Italiener Jacques Pense ist Mitglied im ADC und D&AD. Seine Arbeiten wurden bei allen großen Festivals, wie den Cannes Lions, Clio Awards, D&AD, One Show, ADC Deutschland und den The New York Festivals vielfach ausgezeichnet. Er wechselte von Razorfish, wo er zuletzt als teamübergreifender Creative Director für die Konzeption integrierter Kampagnen verantwortlich war, zur Interone. Zuvor war Pense 4 Jahre für Jung von Matt/Neckar tätig – damals arbeitete er schon einmal an der Seite von Michael Ohanian. Als Team verantworteten die beiden Kampagnen für Kunden wie Wüstenrot, NIKE, Mercedes-Benz, BASE und den Eichborn Verlag. In dieser Zeit entstanden die Mercedes Spots "Sonntagsfahrer" mit den Sportlegenden Beckenbauer, Schumacher und Häkkinen sowie "Sorry", der Spot mit dem Sensenmann.







