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Krieg als Ultima Ratio?

22.03.201216:52 UhrKunst & Kultur
Bild: Krieg als Ultima Ratio?
Joachim F. Schroeder-Hohenwarth: Whatever it takes
Joachim F. Schroeder-Hohenwarth: Whatever it takes

(openPR) Unter strengster Geheimhaltung bereiten die USA gemeinsam mit Israel einen „Präventivschlag“ gegen die iranischen Atomforschungsanlagen vor. Das Perfide daran: Der Weltöffentlichkeit soll die außenpolitische und moralische Stärke der USA vorgegaukelt werden, doch in Wirklichkeit geht es ausschließlich um wirtschaftliche Motive. Der Kapitalismus westlicher Prägung befindet sich in einer derart existenzbedrohenden Krise, dass die Verantwortlichen im Weißen Haus und im Pentagon nur in einem möglichst spektakulär siegreichen Krieg das letzte Mittel sehen, um den drohenden Kollaps der weltweiten Finanzarchitektur in letzter Sekunde zu verhindern.


Über verdeckte Kanäle erfährt die deutsche Bundeskanzlerin von diesen Plänen. Schon seit Längerem hegt sie tiefe Ressentiments gegenüber der Moral und internationales Recht ignorierenden Außenpolitik der USA und sympathisiert mehr oder weniger offen mit der islamischen Welt. Für sie steht fest: dieser Krieg muss unter allen Umständen verhindert werden. Gemeinsam mit ihrem Beraterkreis schmiedet sie ein Komplott, das den Iran in die Lage versetzen soll, sich militärisch wirksam gegen den imminenten Angriff zur Wehr zu setzen, und das gleichzeitig sicherstellt, dass Deutschland seinen Status als Verbündeter und Freund der USA und Israels nicht verliert. Im Wettlauf gegen die Zeit beginnt ein spannungsreiches untergründiges Zusammenwirken von Regierungsbehörden, Presse und internationalen Geheimdiensten, an dessen Ende ein unfassbares öffentliches Bekenntnis der Kanzlerin die Welt von Grund auf verändern könnte …

Mit „Whatever it takes – Auf Biegen und Brechen“, dem fünften Roman von Joachim F. Schroeder-Hohenwarth, hat der Autor auf Basis gegenwärtiger politischer und wirtschaftlicher Fakten einen spannenden und vielschichtigen Politthriller geschaffen, dessen Geschehnisse schon bald erschütternde Wirklichkeit werden könnten.

Joachim F. Schroeder-Hohenwarth, Jahrgang 1943, wurde in Berlin geboren und wuchs in einem kleinen Ort in Schleswig-Holstein auf. Er startete seinen beruflichen Werdegang bei einer der führenden amerikanischen Werbeagenturen in Frankfurt a. M. und Brüssel. Wenige Jahre später kehrte er der Werbung den Rücken, um Philosophie zu studieren. Mit 31 Jahren ging er nach New York, um sich an der Wall Street zum Financial Consultant ausbilden zu lassen. Das subtile Insider-Wissen des Autors über das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten gibt seinen Romanen ihr unverwechselbares Flair. Nach beruflichen Stationen in den USA, in Belgien, der Schweiz und Luxemburg lebt der Autor zusammen mit seiner Frau heute in Hamburg.

Bibliografie: Joachim F. Schroeder-Hohenwarth: Whatever it takes. Auf Biegen und Brechen, Wenz Verlag, 428 Seiten, Softcover, 13,95 €, ISBN 978-937791-38-8

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