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Frieden und Gerechtigkeit sind möglich – Wir müssen es nur wollen!

11.04.201612:49 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Eine Einladung und Einstimmung zur PEIRA-Matinée am 17. April 2016 in Berlin mit Dr. Gregor Gysi.

Die Debatte darüber, ob der Einsatz von Waffen ein Mittel zur Lösung von Konflikten zwischen Staaten ist, spaltet die Öffentlichkeit seit eh und je. In der Regel setzten sich bei der Suche nach Konfliktlösungen allerdings diejenigen Kräfte durch, die nicht diplomatische Lösungen, sondern den Einsatz von Waffen favorisierten. Das Resümee über alle weltweiten Konflikte des 20 Jahrhunderts, denen mit militärischen Mitteln begegnet worden ist, ist entsprechend katastrophal: 54 Kriege mit 185 Millionen Todesopfern.



Setzen sich auch im neuen Jahrhundert weiterhin diejenigen durch, die den Einsatz militärischer Gewalt und damit Krieg als „ultima ratio“ zur Lösung von Konflikten präferieren, wird die Bilanz noch katastrophaler ausfallen. Die Frage, was gegen Menschenrechtsverletzungen und Massaker an der Zivilbevölkerung in den Kriegen unserer Tage zu tun ist, darf nicht weiterhin auf das Maß der militärischen Intervention reduziert werden.

Und schließlich haben die Kriege des Westens, die begonnen wurden mit dem Ziel, den Terrorismus zu bekämpfen, sich in ihrem Verlauf zu einem wahren Terrorzuchtprogramm entwickelt. Wir müssen stärker als bisher die militärische Ultima Ratio in Frage stellen und die Ursachen des Terrorismus überwinden.
Diejenigen, die Frieden wollen, haben prominente Mitstreiter auf ihrer Seite. Einer davon ist Papst Franziskus, der das globale Wirtschaftssystem immer wieder scharf kritisiert. In einem 2014 gegebenen Interview mit der spanischen Tageszeitung „La Vanguardia“ sagte er u.a. das derzeitige Wirtschaftssystem brauche ähnlich wie alle großen Reiche der Geschichte zum Überleben die Kriege. Da ein Weltkrieg unmöglich sei, führe man regionale Kriege. Durch die Produktion und die Herstellung von Waffen sanierten sich die großen Volkswirtschaften und opferten so Menschenleben zu Füßen des Götzen Geld.

Prominente und einflussreiche Politikerinnen und Politiker, die ebenso stark das herrschende Wirtschaftssystem und die damit verbundene Barbarei anprangern, gibt es wenige. Unser Gast Gregor Gysi, gehört unzweifelhaft zu denen, die immer wieder das Wort für eine Friedens- und andere Wirtschaftspolitik erheben.

Im Gespräch mit Gregor Gysi wollen wir danach suchen, wie Krieg, Hungertod, Armut und soziale Ungerechtigkeit überwunden werden können, bevor sie eines Tages unbeherrschbar werden.

Mehr hier: https://www.peira.org/frieden-und-gerechtigkeit-sind-moeglich-wir-muessen-es-nur-wollen/

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