(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise bleiben weite runter Druck. Aktuell sorgen sich chinesische Einkaufsmanager um die Konjunktur im Reich der Mitte. Zusammen mit den Gedankenspielen, strategische Reserven zur Preisreduzierung freizugeben, denen sich aktuell auch Frankreich anschließt, sowie der saudischen Produktionsausweitung besteht so kaum Raum für einen Aufwärtstrend. Dennoch sind die Verluste minimal und betragen sowohl bei Nordseeöl (Brent), das derzeit für knapp 124 US-Dollar je Barrel gehandelt wird, und US-Leichtöl (WTI) (es kostet rund 106,50 Dollar) weniger als 50 US-Cent gegenüber dem gestrigen Tagesschluss. Da der Euro sich weiterhin wachsender Beliebtheit der Finanzmärkte erfreut, können Verbraucher in Deutschland mit Abschlägen beim Heizöl rechnen, die in der Höhe ähnlich ausfallen dürften wie in den vergangenen beiden Tagen.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
Der Beitrag findet sich hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11809&title=Roh%F6l+bleibt+unter+Druck%2C+wieder+Abschl%E4ge+im+Heiz%F6l
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