(openPR) Wie die Trinkwasserqualität gesichert werden kann
Neben Luft und Nahrung gehört das Wasser zu unseren wichtigsten Lebenselixieren. Dabei ist neben einer ausreichenden und sicheren Versorgung auch auf die hygienische Qualität des Trinkwassers zu achten, die elementar ist für unsere Gesundheit.
Wer glaubt, dass die öffentliche Trinkwasserversorgung eine hohe Trinkwasserqualität an der Entnahmestelle, also dem Wasserhahn in der Wohnung, sicherstellt, ist naiv. Denn die Verantwortung des Versorgungsunternehmens endet an der Wasseruhr. Für die Hausinstallation zwischen Wasseruhr und Entnahmestelle sind der Installateur und letztlich der Betreiber verantwortlich. Sie sind verpflichtet, darauf zu achten, dass die Trinkwasserqualität nicht durch hausinterne Faktoren, insbesondere biologische Verkeimung und Korrosion, beeinträchtigt wird und möglicherweise gesundheitliche Gefahren entstehen.
So muss das Wasser gefiltert und das Filtersystem regelmäßig auf Verschmutzungen überprüft werden. Eventuell ist eine Wasseraufbereitung zu empfehlen. Wichtig ist auf jeden Fall eine Einheitlichkeit der Rohrleitungsmaterialien, da sich bei Verwendung verschiedener Materialien chemische Reaktionen ergeben können. Grundprinzip muss auch sein, dass das Wasser in den Leitungen in Bewegung bleibt. Weitere Informationen finden Sie in Wohnung + Gesundheit Nr. 142, S. 39-41.
Institut für Baubiologie + Ökologie Neubeuern (IBN)
Rupert Schneider
Holzham 25
D-83115 Neubeuern
Fon +49 (0) 8035 2039
Fax +49 (0) 8035 8164
www.baubiologie.de
Über das Unternehmen
Das IBN wurde 1983 gegründet. Vorläufer des Instituts waren die Arbeitsgruppe Gesundes Bauen + Wohnen (seit 1969) und das ehemalige "Institut für Baubiologie" (seit 1976). Das IBN wird von Arch. Winfried Schneider und Rupert Schneider geleitet. Gründer dieser Institutionen war Prof. Dr. Anton Schneider. Er ist wissenschaftlicher Beirat des IBN. Im Vordergrund der Tätigkeit steht die objektive Betreuung des Verbrauchers sowie eine ganzheitlich und baubiologisch-ökologisch orientierte Lehre und Bildung. Ein Schwerpunkt ist dabei die Ausbildung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN. Das Institut ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral.
Publikationen: Wohnung + Gesundheit - Fachzeitschrift für ökologisches Bauen + Leben Literaturliste "Gesunde Wohnumwelt" - Schriftenreihe sowie Bücher und Filme (DVD und VHS) über Baustoffe und Baukonstruktionen in Neu- und Altbauten, Haus-Krankheiten, Elektrosmog, Radioaktivität, Lärm, Wohnklima, Heizung, Oberflächenbehandlung, Ökosoziale Siedlungen, Umweltmedizin, Lehmbau, Holzbau, Solararchitektur, Abwasserreinigung usw. Baubiologische
Weiterbildung: An dem seit 1977 bewährten und staatlich zugelassenen Fernlehrgang Baubiologie IBN haben bereits über 6000 Architekten, Bauingenieure, Bauhandwerker, Ärzte, Heilpraktiker und weitere baubiologisch-ökologisch Interessierte teilgenommen. Der Fernlehrgang Baubiologie kann mit der Prüfung zum Baubiologen IBN bzw. zur Baubiologin IBN abgeschlossen werden. Durch Aktualisierungs- und Ergänzungslieferungen sowie Aufbauseminare zu verschiedenen Themen werden ehemalige Fernlehrgangsteilnehmer laufend über die Weiterentwicklung rund um die Baubiologie informiert oder können ihr Wissen zu bestimmten Themenbereichen vertiefen. Die Fortbildung "Baubiologische Messtechnik IBN" ermöglicht es den Teilnehmern, Haus-, Arbeitsplatz und Grundstückuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM) durchzuführen.