(openPR) Zeiterfassung bedeutet erhöhte Flexibilität sowie Kostensenkung durch effizienteres Arbeiten.
Die Installation eines Zeiterfassungssystems sollte jedoch gut durchdacht sein. Bevor man also ein Zeiterfassungssystem installiert, sollte man sich ausreichend informieren und sich am besten vorab durch ein fachmännisches Unternehmen beraten lassen. So lässt sich in jedem Fall eine optimale individuelle Lösung erarbeiten. Entschließt man sich zur Implementierung eines Zeiterfassungssystems so wendet man sich am besten an Anbieter, die über das entsprechende Know-How und am besten jahrelange Erfahrung verfügen, wie etwa an die Firma Ringer Zeiterfassungssysteme. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch – oder idealer Weise bei einem Workshop des Anbieters – hat man eine Anforderungsanalyse sowie ein Lastenheft und ein Pflichtenheft erstellt. Danach bekommt man auf Anfrage ein unverbindliches Angebot, welches in der Regel aus drei Teilen, nämlich den Softwarekomponenten, den Hardwarekomponenten und den hierzu passenden Dienstleistungen besteht. Gegebenenfalls werden optionale Artikel aufgeführt, um dem Kunden aufzuzeigen, wie flexibel Zeiterfassungssysteme konfiguriert werden können. Zeiterfassungssysteme sind modular aufgebaut, so dass der Kunde nur die Module erwirbt, die er auch tatsächlich einsetzen kann. Dabei ist es jederzeit möglich, die Rahmenbedingungen einer Zeiterfassungssoftware zu ändern oder auszuweiten: Die Module können nach Bedarf ausgetauscht oder ergänzt werden.Das Unternehmen Ringer Zeiterfassungssysteme bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten um die Vorteile der Zeiterfassung sofort nutzen zu können: Schließlich soll der Nutzen des Kunden erhöht und seine Kosten gesenkt werden. (http://www.ringer.de)
Zeiterfassungssysteme von Ringer können auch geleast werden. Das schont die Liquidität, ermöglicht das Absetzen der Leasingraten als Betriebsausgaben, ist bilanzneutral und bietet aufgrund periodisch wiederkehrender Zahlungen eine sichere Kalkulationsgrundlage.











