(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nachdem es in der vergangenen Woche für Rohöl jeden Tag nur bergauf ging, deutet sich derzeit ein Seitwärtstrend an. Die Großwetterlage bleibt mit dem Irankonflikt preistreibend. Allerdings sollten alle damit zusammen hängenden Risikoaufschläge schon längst getätigt sein. Und folgender Fakt sollte dabei nicht vergessen werden: Für den Großteil Europas und insbesondere für Deutschland hat der Iran Ölexporteur nie eine große Geige gespielt. All das könnte zu einer Abwertung führen. Wann die jedoch eintritt, ist ungewiss. Derzeit wird Nordseeöl (Brent) für knapp unter 125 US-Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl WTI für etwas mehr als 109 Dollar. Die derzeitige Stabilität und der weiterhin etwas stärkere Euro könnten Heizöl hierzulande in Maßen etwas günstiger machen.
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