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25 neue Mitarbeiter bei der Initiative Arbeit 50Plus

(openPR) Der Bundesverband Initiative 50Plus e.V. verstärkt seine „Initiative Arbeit 50Plus“ und beginnt mit dem Aufbau eines eigenen bundesweiten Netzwerkes von Landes- und Kreisgeschäftsstellen

Berlin/Augsburg, 7. Februar 2012. Der Bundesverband Initiative 50Plus (BVI 50Plus) verstärkt seine „Initiative Arbeit 50Plus“. Dazu hat der BVI 50Plus jetzt mit dem Aufbau eines eigenen bundesweiten Netzwerkes begonnen. In den Ländern Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen verfügt der Verband ab sofort über eigene Landes- und Kreisvertretungen mit insgesamt 25 Mitarbeitern. Diese werden lokal und regional vor Ort den Kontakt zu Unternehmen suchen und diese in Bezug auf eine bessere Beschäftigung und Einbindung der Generation 50plus beraten und unterstützen. Ziel der „Initiative Arbeit 50Plus“ ist es, das Bewusstsein für den demografischen Wandel am Standort Deutschland intensiv zu fördern. Der Verband hat vor, das Netzwerk auf etwa 300 Mitarbeiter auszubauen.



„Die Tatsache, dass es uns es gelungen ist, in kurzer Zeit 25 erfahrene Mitarbeiter zu finden, die unsere Initiative Arbeit 50Plus von der ersten Stunde an begleiten, belegt die hohe Fachkompetenz, Flexibilität und Motivation der 50Plus-Generation. Da ist sehr viel Pionierarbeit zu leisten, denn weder die Mehrzahl der Unternehmen noch unsere Gesellschaft sind auf den demografischen Wandel und daraus resultierende notwendige Veränderungen angemessen eingestellt und vorbereitet“, so Wolfgang Schmidt-Dahlberg, Mit-Gründer und Vizepräsident des Bundesverband Initiative 50Plus.

Vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels setzt sich der Bundesverband Initiative 50Plus für die Etablierung eines lebensphasen-orientierten Personalmanagements für die Zielgruppe 50Plus in Unternehmen ein. „Ältere Mitarbeiter sollen besser ausgebildet, gefördert und wertgeschätzt werden als das bisher der Fall ist“, so Gerd Schierenbeck, Landesvorsitzender Niedersachsen im Bundesverband Initiative 50Plus und Mitgestalter der Initiative Arbeit 50Plus.

Zahlreiche Unternehmen bilden bereits Mitarbeiter, die älter als 45 Jahre sind, nicht mehr weiter. 97 Prozent aller Unternehmen erkennen zwar grundsätzlich das Problem ‚demografischer Wandel’ und sehen laut einer aktuellen Studie grundsätzlich Handlungsbedarf. Geeignete Maßnahmen hat allerdings erst ein Fünftel der Betriebe umgesetzt. Nur in 41 Prozent der Unternehmen ist die proaktive Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel in der Geschäftsleitung verankert. Rund 50 Prozent der Unternehmen beschäftigen laut Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt und Beschäftigung, IAB, überhaupt keine Mitarbeiter 50Plus.

„Arbeitskräfte 50Plus werden in den kommenden Jahren am Arbeitsmarkt mehr denn je gebraucht. Gerade deshalb benötigen wir heute dringend Antworten auf die Frage, wie die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit älter werdender Belegschaften erhalten und nachhaltig gefördert werden kann“, so Gerd Schierenbeck, der im BVI 50Plus auch die Akademie 50Plus leitet. Im vergangenen Jahr hatte der Verband zusammen mit einem der größten privaten Bildungsträger in Deutschland, der Akademie Überlingen, die Akademie 50Plus gegründet. Ziel dieser Weiterbildungs-Institution ist es, die mit vielfältigen Lebens- und Berufserfahrung verknüpften Kompetenzen der Älteren aktiv zu nutzen und sie als Leistungsträger, etwa für bürgerschaftliches Engagement, zu gewinnen und durch Lernprozesse darauf entsprechend vorzubereiten.

Zweites zentrales Anliegen der „Initiative Arbeit 50Plus“ ist die Problematik der Menschen 50Plus in der Übergangs- und Nacherwerbsphase - und zwar aus der Sicht der Betroffenen. Im Übergangsbereich einer älter werdenden Gesellschaft sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die es Menschen ermöglichen, ihr körperliches, soziales und geistiges Potenzial auszuschöpfen und möglichst lange selbstständig und unabhängig im Alter zu leben. „Die Förderung aktiven Alterns, also der biografischen Kontinuität, darf somit nicht ausschließlich produktivitätsorientiert sein, sondern muss auch die Bedeutung von sozialer Teilhabe, Beteiligung und gesellschaftlicher Einbeziehung betonen“, so Gerd Schierenbeck.

Die betroffenen Personen in der Beschäftigungs-, Übergangs-, und Nacherwerbsphase können sich künftig in Form von konkreter Lebenshilfe von den geschulten Mitarbeitern in den Landes- und Kreisgeschäftsstellen des Bundesverbandes Initiative 50Plus begleiten lassen, die ihnen dabei helfen, mit der jeweiligen Lebenssituation besser zu recht zu kommen. Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische, können sich von den regionalen Experten des Bundesverbandes darin unterstützen und beraten lassen, Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung zu schaffen und vorhandenes Wissen und Erfahrung des älteren Personals länger zu nutzen.

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