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„Wir müssen mehr tun für die Generation 50Plus!“

06.10.201114:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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(openPR) Der Bundesverband Initiative 50Plus e.V. stellt seine „Initiative Arbeit 50Plus“ vor. Im Mittelpunkt steht ein lebensphasen-orientiertes Personalmanagement sowie der Übergang von der Arbeit in die Verrentung und die Nacherwerbs-Phase.


Berlin, 6. Oktober 2011. Der Bundesverband Initiative 50Plus hat heute in Berlin seine „Initiative Arbeit 50Plus“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Vor dem Hintergrund des dramatischen demografischen Wandels unserer Gesellschaft beschäftigt sich die „Initiative Arbeit 50Plus“ mit zwei zentralen Herausforderungen, die sich aus dessen Auswirkungen ergeben: dem lebensphasenorientierten Personalmanagement in Unternehmen sowie dem Übergang von der Arbeit in die Verrentung und die Nacherwerbs-Phase.

Angesichts des drohenden Fachkräftemangels setzt sich der Verband für die Etablierung eines lebensphasen-orientierten Personalmanagements in Unternehmen für die Zielgruppe 50Plus ein. Ältere Mitarbeiter sollen besser ausgebildet, gefördert und wertgeschätzt werden als das bisher der Fall ist. „Wir brauchen heute mehr denn je Antworten auf die Frage, wie die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit älter werdender Belegschaften erhalten und nachhaltig gefördert werden kann“, sagte Gerd Schierenbeck, Landesgeschäftsführer Niedersachsen im Bundesverband Initiative 50Plus und Mitgestalter der Initiative Arbeit 50Plus.

In diesem Zusammenhang kritisierte Professor Dr. Günther Schust, Vorsitzender des Fachbeirates der „Initiative Arbeit 50Plus“, die Haltung vieler deutscher Unternehmen. Zahlreiche Unternehmen würden Mitarbeiter, die älter als 45 Jahre sind, nicht mehr weiterbilden. „97 Prozent aller Unternehmen erkennen zwar das Problem ‚demografischer Wandel’ und sehen laut einer aktuellen Studie grundsätzlich Handlungsbedarf. Geeignete Maßnahmen hat allerdings nur ein Fünftel der Betriebe umgesetzt. Erst in 41 Prozent der Unternehmen ist die proaktive Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel zudem in der Geschäftsleitung verankert. Rund 50 Prozent der Unternehmen beschäftigen laut Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt und Beschäftigung, IAB, überhaupt keine Mitarbeiter 50Plus. Das reicht bei weitem nicht aus, um die anstehenden Mammutaufgaben zu bewältigen“, sagte Professor Schust.

Dabei seien die Menschen 50Plus in der Regel fit, motiviert, vital und voller Leistungswille. „Beispiele der zahlreichen Top-Performer in unserer Gesellschaft wie Ärzte, Banker, Unternehmer, Handwerker, Politiker, Instituts- und Museumsleiter, Funktionäre, Regisseure und Schauspieler zeigen ja, dass Menschen zwischen 50 und 70 Jahren auf der Höhe ihrer Schaffenskraft stehen“, sagte Professor Schust.

Im Mittelpunkt der „Initiative Arbeit 50Plus“ steht zudem die Problematik der Menschen 50Plus in der Übergangs- und Nacherwerbsphase und zwar aus der Sicht der Betroffenen. Im Übergangsbereich einer Älter-werdenden-Gesellschaft ist es das Ziel dieser Initiative, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Menschen ermöglichen, ihr körperliches, soziales und geistiges Potenzial auszuschöpfen und möglichst lange selbstständig und unabhängig im Alter zu leben. „Die Förderung aktiven Alterns darf somit nicht ausschließlich produktivitätsorientiert sein, sondern muss auch die Bedeutung von sozialer Teilhabe, Beteiligung und gesellschaftlicher Einbeziehung betonen“, so Gerd Schierenbeck.

Die betroffenen Personen in der Beschäftigungs-, Übergangs-, und Nacherwerbsphase können sich künftig von „Übergangsmanagern“ in Form von konkreter Lebenshilfe begleiten lassen, die ihnen dabei helfen, mit der jeweiligen Lebenssituation besser zu recht zu kommen. Unternehmen, insbesondere kleinere und mittelständische, können sich von den regionalen Experten des Bundesverbandes darin unterstützen und beraten lassen, Möglichkeiten der Weiter-beschäftigung zu schaffen und vorhandenes Wissen und Erfahrung des älteren Personals länger zu nutzen.

Hierzu wird der Verband mit der „Akademie 50Plus“ das neue Berufsbild „Fachberater Übergangsmanagement“ ausbilden. Dies können sowohl geeignete Mitarbeiter aus Unternehmen sein, als auch freie Berater sowie Angestellte bei Landkreisen und Kommunen. Die frühe Begleitung von Mitarbeitern in der Übergangsphase, die 10 bis 15 Jahre vor Erreichen des offiziellen Renteneintrittsalters beginnt, schafft nicht nur optimale Voraussetzungen für einen fließenden, gut vorbereiteten Übergang in die Nacherwerbsphase, sondern hilft dabei, diese Zeit der beruflichen Tätigkeit mit seinem Arbeitgeber sinnvoll zu planen.

„Wir verfolgen mit der Institutionalisierung des Übergangs-Managements einen ganzheitlichen Ansatz, der über den Zeitpunkt bis zum Eintritt ins Rentenalter hinausgeht. Einflussfaktoren, die man betrachten muss, sind die Lebenszielplanung, die finanzielle Situation nach der Verrentung (Rentenansprüche, Rücklagen), die jetzige und geplante Wohnsituation, die Einbindung in Familie und soziales Umfeld, die Erhaltung der Vitalität und nicht zuletzt die Hinzuverdienstmöglichkeiten“, erläuterte Schierenbeck.

Darüber hinaus verfolgt der Bundesverband Initiative 50Plus im Rahmen der Initiative Arbeit 50Plus folgende Aktivitäten:
• Gründung der „Akademie 50Plus“ mit dem Ziel, die mit vielfältigen Lebens- und Berufserfahrung verknüpften Kompetenzen der Älteren aktiv zu nutzen und sie als Leistungsträger, z. B. für bürgerschaftliches Engagement zu gewinnen und durch Lernprozesse entsprechend vorzubereiten;
• Aufbau eines eigenen Netzwerks von rund 400 Landes- und Kreisverantwortlichen, die Ansprechpartner für Unternehmen wie Menschen 50Plus in ihrer jeweiligen Region sein werden;
• Kooperation mit bereits am Markt vorhandenen Akteuren wie Demografie-Experten, Seniorenbüros, Wohn- und Rentenberatern, themenspezifischen Portalen wie dem Ehrenamtsportal und weiteren etablierten Institutionen;
• Qualifizierung und Zertifizierung von Marktakteuren sowie Aufbau einer Beraterdatenbank auf der Homepage des Verbandes;
• Auszeichnung von Unternehmen mit einem „Qualitäts-Siegel 50Plus“ und jährliche Verleihung einer Auszeichnung von Klein- und mittelständischen Unternehmen für besonders herausragende Umsetzungsmodelle;
• Initiierung des Stellenportals www.arbeitsmarkt-50plus.de, das ab sofort regionalisiert allen Unternehmen, Arbeitnehmern der Generation 50Plus sowie den Übergangsmanagern und anderen Akteuren in der Personalentwicklung zur Verfügung steht. Es wird nicht spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte, sondern steht allen Beschäftigungsebenen offen.
• Einfluss auf Entscheidungen der Politik mit dem Ziel, grundsätzliche Rahmenbedingungen zu verändern. Im Fokus steht ein verändertes Altersbild in unserer Gesellschaft: weg vom Defizitmodell der älteren Generation hin zum Kompetenzmodell, das die individuelle Leistungsfähigkeit, geprägt z. B. durch Erfahrungswissen, Qualitätsbewusstsein und Problem-lösungsbewältigung in den Vordergrund stellt.

„Vor 15 Jahren sprach Bundespräsident Roman Herzog von einem „Ruck“, der durch die Gesellschaft gehen müsse. Ein solcher Ruck ist wichtig. Aber er wird nicht ausreichen. Wir müssen mehr tun für die Genration 50Plus! Um die anstehenden Aufgaben im Rahmen des demografischen Wandels zu bewältigen, brauchen wir eine kontinuierliche Bewegung, eine Bündelung aller Kräfte. Damit die Menschen der Generation 50Plus ihre durchschnittlich 25 Jahre nach dem Arbeitsleben voller Vitalität und erfüllt leben können“, so Wolfgang Schmidt-Dahlberg, Mit-Gründer und Vizepräsident des Bundesverband Initiative 50Plus.

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