(openPR) Die gerade veröffentlichte Version 6 des international renommierten Zertifizierungsstandards zur Lebensmittelsicherheit "IFS Food" hat ein Thema aufgegriffen, das für viele europäische Unternehmen noch nicht im Fokus stand: "Food Defense". Unter dem nur schlecht übersetzbaren englischen Begriff verbirgt sich ein Paket an Anforderungen, das verhindern soll, dass böswillige Manipulationen zu Verbraucherschädigungen führen können. Hierzu muss nicht nur die externe Einwirkung durch Dritte berücksichtigt werden, sondern auch der eigene Mitarbeiter. Der strenge Zertifizierungsstandard, dem sich nunmehr fast alle Zulieferer des Einzelhandels unterwerfen, fordert die Benennung eines "Food Defense-Beauftragten", der Kenntnisse in diesem sensiblen Bereich nachweisen können muss.
Das FPQS-Team bietet hierzu In-House Schulungen an, die auf der "Publicly Available Specification" PAS96 beruhen (http://bit.ly/iJ8FLt) und mit Prüfung und Zertifikat ihre Mitarbeiter in die lage versetzen, ein sinnvolles System zum Schutz der Verbraucher aufzubauen.













