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Versant stellt JPA (Java Persistence API) für den Versant Database Server vor

24.01.201213:38 UhrIT, New Media & Software
Bild: Versant stellt JPA (Java Persistence API) für den Versant Database Server vor

(openPR) Versant JPA vereinfacht die Entwicklung von geschäftskritischen Echtzeit-Analysen und Big-Data-Anwendungen

Versant, Experte für hochperformante verteilte Datenbanksysteme für geschäftskritische Anwendungen, hat eine Vorab-Version der neuen Versant Java Persistence API (JPA 2.0) veröffentlicht, einen Pure-Java-Client für den Versant Database Server. Dank der API lassen sich Echtzeit-Analysen, zum Beispiel sogenannte Predictive Analytics (vorausschauende Analysen), in der etablierten Java-Persistenz-Technologie programmieren. Das bedeutet, dass Entwickler keine zusätzliche proprietäre Datenbanksprache oder API lernen müssen. Versant vereinfacht so die Entwicklung von Big-Data-Anwendungen (Analyseapplikationen für Abfragen über große Datenmengen) erheblich. Eine Vorab-Version der Versant JPA ist ab sofort im Entwicklernetzwerk von Versant (http://community.versant.com) verfügbar.



Versant JPA ist eine der ersten nativen Implementierungen des weitverbreiteten Java-Standards. Die Schnittstelle ermöglicht es, Anfragen in der hochperformanten Versant-Datenbankmanagement-Software mittels des Standards zu schreiben. Das erleichtert das Entwickeln von Echtzeit-Analysen, zum Beispiel Predictive-Analytics-Anwendungen, über große und komplexe Datenmengen erheblich.

Herkömmliche Datenbankmanagementsysteme stoßen insbesondere bei Echtzeit-Analysen in geschäftskritischen Anwendungen an ihre Grenzen, da Abfragen über sehr große und komplexe Datenmengen zu langen Antwortzeiten führen.

Sogenannte NoSQL-Datenbanken versuchen zwar, dieses Problem zu lösen, in der Regel müssen Entwickler jedoch eine proprietäre API des Anbieters erlernen. Zurzeit verfügbare Produkte sind oft nicht ausgereift oder arbeiten nur mit einfachen Daten über einen sogenannten Key-/Value-Mechanismus. Versant beseitigt diese Hürden: Datenbankentwickler können dank der Versant JPA Programmierkenntnisse verwenden, die sie von der Arbeit mit objektrelationalen Werkzeugen, zum Beispiel Hibernate, bereits kennen.

Dazu Dirk Bartels, Vice President Product Strategy bei Versant: „Unternehmen brauchen Datenbanktechnologien und Anwendungen, die trotz wachsender Datenmengen mehr Informationen in kürzerer Zeit bereitstellen. Diese Anforderungen gehen weit über die Möglichkeiten von einfachen Key-/Value-Datenbanken oder relationale JOIN-Operationen hinaus. Unsere standardisierte Versant JPA ist eine wichtige Grundlage für neue Anwendungen: Unternehmen können bei der Entwicklung von Anwendungen für Big Data und Real-time-Analytics auf das vorhandene JPA-Wissen ihrer Mitarbeiter aufbauen. Das spart Kosten und verringert die Entwicklungszeiten für komplexe Big-Data-Applikationen.“

Das National Snow and Ice Data Center (NSIDC) der USA setzt zur Analyse seiner historischen Daten auf Versant-Technologien. David Gallaher, Associate Scientist III, Information Technology Services: „Als es um die Auswertung von Daten über die Eisdecke Grönlands ging, die über einen Zeitraum von 30 Jahren gesammelt wurden, haben wir auch relationale Datenbanken ausprobiert. Sie sind aber unter der riesigen Datenmenge zusammengebrochen. Wir setzen deswegen auf Versant, um unsere petabytegroßen Datenmengen unterzubringen, da die Versant-Datenbanken Milliarden von unstrukturierten komplexen Objekten aus Zeitreihenmessungen verarbeiten können. Durch die neue Versant-Schnittstelle können noch mehr Entwickler und Unternehmen die vorliegenden Daten so umfassend nutzen, wie wir das tun.“

Versant JPA ist Teil der Versant-Unternehmensstrategie, auf Grundlage der bestehenden Produkte neue Technologien zu entwickeln, die Big-Data-Applikationen möglich machen.

Weitere Informationen:

-http://www.versant.com
-Versant Entwicklernetzwerk http://community.versant.com
-Versant Roadmap http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/versant/13-12-2011-01.html
-National Snow and Ice Data Center http://nsidc.org/

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