(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel konnten die Rohöl-Notierungen den Abwärtsstrudel nicht verlassen. Diese Tendenz hält nun eine volle Woche an. Derzeit preisdrückend: Die geringer eingeschätzte Nachfrage durch die Energieagentur, die Zufriedenheit der OPEC mit einem Preis von rund 100 Dollar pro Barrel (derzeit kostet das Öl des Kartells gut 11 Dollar mehr) und die Ankündigung Venezuelas, die eigene Ölproduktion deutlich auszuweiten. Selbst die nun feststehen Sanktionen gegen den Iran und das Erreichen des US-Flugzeugträgers „Abraham Lincoln“ im Persischen Golf, sonst sichere Garanten für Risiko-Aufschläge, bewirken derzeit nichts. Da der Euro wegen der Griechen wieder schwächelt, werden die Abschläge, mit denen Verbraucher in Deutschland zum Wochenauftakt rechnen können, nicht ganz so hoch ausfallen.
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