(openPR) Als Bismarck 1889 zur Alterssicherung den 3-Generationenvertrag einführte, galt und gilt auch heute noch dieses Modell zur Finanzierung der Rente berechtigterweise als ein riesiger sozialer Fortschritt. Nach über 100 Jahren des Bestehens gibt es jedoch aus diversen, allseits bekannten Gründen Finanzierungsprobleme mit erheblichen sozialen Auswirkungen.
Es sei deshalb an der Zeit, das in die Jahre gekommene Modell zu hinterfragen und zur Problemlösung nach völlig neuartigen Mitteln und Wegen zu forschen, meint Gerhard Hein. Denn die gesellschaftlichen Lebensbedingungen hätten sich seit 1889 enorm verändert.
Hein hält eine beitragsfreie und auch von Steuern unabhängige, bedarfsorientierte Alterssicherung für machbar.
Das hierzu entwickelte Finanzierungsmodell mit einer ausführlichen Begründung siehe unter http://sonderwirtschaftsbereich.stiftung-europaverstaendigung.de















